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Zukunft des Autos: Ins Netz gegangen
Auf der Internationalen Automobilausstellung wird die digitale Revolution ausgerufen – und alle wollen sich neu erfinden.
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Am Ende zählt immer noch der Mensch. Als BMW-Chef Harald Krüger am Dienstagmorgen auf der Bühne der Frankfurter Messehalle 11 zusammenbricht, stoppt der Motor der Internationalen Autoausstellung (IAA), bevor er richtig angesprungen ist. Eine Kreislaufschwäche wirft den 49-Jährigen vor laufenden Kameras um. Eigentlich wollte Krüger, seit Mai im Amt, als erster Aussteller der IAA von neuen Modellen, der Digitalisierung und Vernetzung berichten. Und vom fahrerlosen, autonomen Fahren. Doch es kommt anders. Krügers Kollaps bringt BMW und die Regie der größten Autoausstellung der Welt durcheinander. Die zu Hunderten am frühen Morgen erschienenen Journalisten verlassen die Halle wieder. Führerlos funktioniert diese Auto-Show nicht.
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