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Preisabsprachen: Kaffeekartell muss Millionenstrafe zahlen
Tchibo, Melitta und Dallmayr sollen über Jahre Preise abgesprochen haben. Die Kunden haben zu viel ausgegeben. Jetzt geht das Bundeskartellamt dazwischen.
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Berlin - Deutschlands Verbraucher haben nach Meinung des Bundeskartellamts jahrelang zu viel für ihr Lieblingsgetränk Kaffee gezahlt. Die Wettbewerbsbehörde verhängte am Montag eine Millionenstrafe gegen die drei Kaffeeröster Tchibo, Melitta und Dallmayr. Wegen verbotener Preisabsprachen sollen die drei Firmen sowie sechs dort beschäftigte Manager ein Bußgeld in Höhe von insgesamt 159,5 Millionen Euro zahlen.
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