Turbulenzen an den Finanzmärkten: Kapital in der Klemme
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Börsenkrise

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Turbulenzen an den Finanzmärkten: Kapital in der Klemme

Die plötzliche Vorsicht der Banken bremst das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen. Die als Heuschrecken gebrandmarkten Private-Equity-Fonds werden bescheiden.

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Die Leute mit den dicksten Geldbeuteln sind plötzlich bescheiden geworden. Finanzinvestoren, Investmentbanker und Beteiligungsmanager, die im ersten Halbjahr für 2,4 Billionen Dollar Unternehmen rund um den Erdball gekauft, verkauft oder fusioniert haben, geben sich bei den Vorhersagen für die zweite Jahreshälfte wortkarg. Drei Billionen, vier Billionen, fünf … Vor wenigen Wochen wäre ihnen eine Jubelprognose für das Gesamtjahr noch leichtgefallen. Doch Optimismus ist auf dem Finanzmarkt nicht mehr gefragt.

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