Das Arbeitszeitgesetz wird gelockert: Länger arbeiten in der Krise
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Mit der Gesetzesänderung dürften Geldtransporter auch zwölf Stunden am Tag unterwegs sein.

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Das Arbeitszeitgesetz wird gelockert: Länger arbeiten in der Krise

Die Regierung lockert das Arbeitszeitgesetz für einige Branchen und Berufe. Mehr als 60 Wochenstunden sind bis Ende Juli erlaubt.

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In der Krise muss länger gearbeitet werden – jedenfalls in einigen Wirtschaftsbereichen. Die Bundesregierung will sich am Mittwoch mit einer Verordnung des Bundesarbeitsministers zu Abweichungen vom Arbeitszeitgesetz befassen. Im Kern der gesetzlichen Lockerung steht eine Verlängerung der täglich erlaubten Arbeitszeit auf bis zu zwölf Stunden sowie eine Verkürzung der vorgeschriebenen Ruhezeit um zwei auf neun Stunden. Schließlich kann die Wochenarbeitszeit „in dringenden Ausnahmefällen auch über 60 Stunden hinaus verlängert werden“, heißt es in dem Entwurf.

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