Energiekommission tagt am Wochenende: „Preisbremse darf keine Luftnummer sein“
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02.11.2021, Brandenburg, Potsdam: Frank Werneke, Verdi-Vorsitzender, äußert sich in einem Hotel vor Journalisten am Rande der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder. Verdi führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit anderen Gewerkschaften und dem Beamtenbund in einer Verhandlungsgemeinschaft. Die Verhandlungen betreffen rund 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte. (Zu dpa «Gewerkschaften weiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst aus») Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

© dpa/Jens Kalaene

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Energiekommission tagt am Wochenende: „Preisbremse darf keine Luftnummer sein“

Verdi-Chef und Kommissionsmitglied Frank Werneke plädiert für hohe Staatshilfen, weil viele Haushalte im Winter nicht viel Energie sparen könnten.

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Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke, der als Gewerkschaftsvertreter in der Gaspreis-Kommission über einen Preisdeckel berät, , fordert für die privaten Verbraucher eine Preisgarantie durch die Politik. „Für Haushalte mit durchschnittlichen oder eher niedrigen Einkommen braucht es eine Preisgarantie, festgemacht an den Strom-, Gas-, und Fernwärmepreisen des Jahres 2021", sagte Werneke dem Tagesspiegel. Er präferiert das niedersächsische Modell - allerdings mit einer höheren Entlastungsquote. „Achtzig Prozent des Verbrauches der Vorjahre sollte für normale Haushalte von dieser Energiepreisbremse abgedeckt werden."

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