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Proteste gegen Werksschließung: Randale bei Ford in Köln
Belgische Ford-Mitarbeiter haben am Mittwoch die Kölner Konzern-Zentrale gestürmt, um gegen die Schließung des Werks im flämischen Genk zu protestieren. Das Unternehmen bereitet die Belegschafen derweil auf mögliche weitere Einschnitte vor.
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Berlin - Die US-Autokonzerne Ford und General Motors (GM) müssen bei ihrem angekündigten Stellenabbau in Europa mit massivem Widerstand der Belegschaften rechnen. Bei Ford eskalierte die Situation am Mittwoch: Rund 100 bis 200 Mitarbeiter des vor der Schließung stehenden belgischen Werks in Genk hätten zunächst den Eingang des Kölner Ford-Werkes blockiert und Reifen angezündet, sagte ein Polizeisprecher. Die Situation sei dann eskaliert. Etwa 20 bis 40 von ihnen stürmten das Firmengelände, warfen Fensterscheiben ein und zündeten Knallkörper. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.
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