Messeplatz Deutschland in der Pandemie: Schaufenster der Welt
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Trubel unterm Berliner Funkturm gab es bei der IFA zuletzt 2019. In diesem Jahr soll die weltweit größte Elektronikmesse Anfang September stattfinden.

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Messeplatz Deutschland in der Pandemie: Schaufenster der Welt

Deutschland ist Messeplatz Nummer eins. Im September will die Branche mit der IFA und der IAA langsam zur Normalität zurück.

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Von einer „riesigen Nachfrage“ berichten in diesen Tagen die Münchener Wiesnwirte. Die Leute reservieren Plätze in den Oktoberfest-Zelten, weil das Bedürfnis nach Party groß ist. Doch ein Volksfest mit sechs Millionen Besuchern, die viel Bier trinken und zur Blasmusik singen, tanzen und schunkeln, ist schwer vorstellbar. Im Mai werde man entscheiden, heißt es im Münchener Rathaus; je länger man warte, desto größer die Chance auf die Wiesn. Vor einem Jahr begründete der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sein Image als entschlossener Pandemiebekämpfer, als er bereits am 21. April das Oktoberfest absagte. Heuer soll am 18. September angezapft werden. Noch früher steht ein anderes Großereignis an: Die neue Internationale Autoshow IAA Mobility wird von der Bundeskanzlerin am 7. September auf dem Münchener Messegelände eröffnet. So ist jedenfalls der Plan.

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