Vattenfall: Schon wieder gestört
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Hatakka

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Vattenfall: Schon wieder gestört

Vattenfall hatte das Katastrophenjahr 2007 gerade überwunden, da fällt ein Transformator in Krümmel aus.

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Berlin - Manchmal kommt ein Störfall ganz gelegen. So wie vor zwei Jahren die Kurzschlüsse in Krümmel und Brunsbüttel. Lars G. Josefsson, Chef der schwedischen Vattenfall AB, nutzte die Gelegenheit, um Klaus Rauscher abzusetzen, den störrischen Chef der deutschen Vattenfall-Tochter. Rauscher stand für Eigenständigkeit und hielt die Taschen der in Berlin ansässigen Vattenfall Europe zu. Das Geld, das in Deutschland verdient wurde, sollte auch hier wieder investiert werden. Gleichzeitig wusste Rauscher die Ausschüttung an die schwedische Mutter in Grenzen zu halten. Zwei Jahre später ist das anders. „Es wird schneller und es wird mehr Geld abgeführt“, heißt es im Unternehmen. Sogar noch Geld aus Rauschers Zeiten, das dieser irgendwo in der Bilanz versteckt haben soll, sei inzwischen nach Stockholm geflossen.

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