
Beschäftigte der Deutschen Post haben ihren Warnstreik beendet. Bei der Auslieferung und Abholung von Sendungen kann es noch Tage zu Verzögerungen kommen.

Beschäftigte der Deutschen Post haben ihren Warnstreik beendet. Bei der Auslieferung und Abholung von Sendungen kann es noch Tage zu Verzögerungen kommen.

Der Warnstreik bei der Deutschen Post zeigt Wirkung. Am Samstag sind laut Konzern drei Millionen Briefe und eine Million Pakete liegen geblieben.

Bei der Post spitzt sich der Tarifkonflikt zu. Jetzt wird im ganzen Land gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi verlangt 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr.

Verdi hat rund 3000 Post- und Paketzusteller in Berlin und Brandenburg zum zweitägigen Warnstreik aufgerufen. Auslöser waren erfolglose Tarifverhandlungen.

13.000 Filialen besitzt die Deutsche Post – und lagert die Betriebsrisiken an Kleinunternehmer aus. Die Vergütungen sind knapp. Einige der Verluste trägt sogar der Staat.

Wo die nächste Postfiliale ist? Gleich um die Ecke – zumindest ist das in Großstädten häufig der Fall. Auf dem Land sind die Wege oft zu weit, wie die Bundesnetzagentur mitteilt.

Nachdem die erste Runde ergebnislos geblieben ist, ist die zweite Verhandlungsrunde für Mittwoch und Donnerstag angesetzt. Verdi fordert 15 Prozent mehr Lohn.

Nach dem Jahreswechsel hat es so mancher Postkunde weiter: In Steglitz-Zehlendorf haben zwei der ehemals 33 Postfilialen zugemacht. Das führt zu Engpässen und Unmut.

Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an einem neuen Postgesetz. Die Erwartungen sind hoch. Was soll die Post leisten – und gibt es Alternativen?

Rechnungen, Urkunden, Mahnungen: Dass die Post kommt, erwarten die Menschen – und ist auch gesetzlich vorgeschrieben. Doch immer häufiger kommt sie nicht an. Warum?

Die Deutsche Post solle überlegen, ob sie den Kunden die Wahl der Zustellzeit gebe, sagt Post-Vorständin Nikola Hagleitner. Ein ähnliches System gibt es schon in Österreich und der Schweiz.

Weil die Postbank ihre Niederlassung schließt, benötigt die Post einen neuen Partner. Entwarnung gibt es am Breitenbachplatz: Dort gibt es wieder eine Postfiliale.

1980 wurde das vier Meter hohe Kunstwerk von Ursula Sax erschaffen. Doch es muss weg – der Stadtrat von Spandau hat einen neuen Standort am Havelufer im Blick.

Die Probleme der Deutschen Post DHL erfordern Beweglichkeit beim Unternehmen – und seinen Kunden gleichermaßen.

Viele Mitarbeiter sind krank, Stellen sind unbesetzt: Briefe kommen spät oder gar nicht. Aber was ist, wenn sie Rechnungen enthalten oder Fristen?

Der Briefkasten bleibt leer, die Bahn kommt nicht, Kliniken fehlen Mitarbeiter. Wie groß sind die Personalprobleme in Deutschland – und wie können sie gelöst werden?

Die Post räumt Zustellprobleme ein und begründet dies mit Personalengpässen und den Auswirkungen der Pandemie. Eine Lösung müsste jetzt schnell gefunden werden.

Die Deutsche Post kann gerade nicht zuverlässig die Post zustellen. Beschwerden bei der Bundesnetzagentur bringen aber leider nur wenig.

Ein mit Solarenergie betriebenes Schiff der Deutschen Post bringt nun Pakete vom Südhafen Spandau zum Westhafen. Ein Ausbau der Solarschiffsflotte wird geprüft.

Die Grundsteuer-Erklärung kann über Elster oder das Portal des Finanzministeriums gemacht werden. In Ausnahmefällen geht es per Formular – auch in Berlin. Worauf zu achten ist.

Zuletzt kam es in der Filiale im Weberpark zu kurzfristigen Schließungen. Kunden befürchteten bereits, dass der Standort demnächst geschlossen werden könnte.

In Adlershof begeistert nicht nur Forschung und Technologie, auch die Vergangenheit hat einiges zu bieten. Ein Rundgang mit dem Historiker Peter Strunk.

Ein 26-Jähriger arbeitete bei einem Subunternehmen der Post – und öffnete Briefe. Gemeinsam mit seinem Bruder ergaunerte er rund 200.000 Euro.

Montags keine Post, dreiwöchige Verspätung: Berliner ärgern sich über Mängel bei der Briefzustellung. Die Post hingegen ist „sehr stolz auf ihre Leistung“.

Eigentlich soll die Post an sechs Tagen der Woche Briefe zustellen. In Berlin klappt das derzeit nicht überall. In einem Ortsteil wartet man besonders lange.

Zwei Kriegsvideos zeigen ein gelbes DHL-Fahrzeug. Kämpfer behaupten, das Unternehmen habe Transporter zur Verfügung gestellt. DHL widerspricht.

Corona hatte den Start ins Berufsleben erschwert. Doch jetzt ändert sich das. Unternehmen suchen gezielt nach Nachwuchskräften.

Schließlich durfte er sich „Oberinspektor der Deutschen Post“ nennen. Musik machte er trotzdem weiter

Daniel Holefleisch arbeitete als Lobbyist bei der Deutschen Post. Das verträgt sich schlecht mit dem Regierungsamt seiner Ehefrau Annalena Baerbock.

Die Post wollte den Bundestagsabgeordneten eine Freude machen. Doch die verschickten Adventskalender kamen Tage zu spät. Schuld daran war aber nicht die Post.

Die Deutsche Post wollte den Bundestagsabgeordneten mit einem Adventskalender eine Freude machen, doch dieser kam verspätet an. Schuld daran war allerdings nicht die Post.

Bisher befördert die Post-Tochter nur jedes fünfzigste Paket mit der Bahn. Ein Pakt mit DB Cargo soll das ändern. Davon profitiert auch Brandenburg.

Bisher befördert die Post-Tochter nur jedes fünfzigste Paket mit der Bahn. Ein Pakt mit DB Cargo soll das ändern. Davon profitiert auch die Hauptstadtregion.

40 Jahre prägte er Spandau und funkelte in einer tristen Umgebung. Doch jetzt will ihn niemand haben. Hier Fotos, Historie, Worte der Künstlerin - und Wünsche des Stadtrats im Herbst 2021.

Sie hetzen gegen den Islam, verachten Homosexuelle oder verehren Björn Höcke: Erneut stellt die AfD extrem rechte Personen zur Bundestagswahl auf. Ein Ausblick auf die nächste Fraktion.

Er meidet das Licht der Öffentlichkeit, doch sein Einfluss ist groß: Baerbocks Mann Daniel Holefleisch. Sein Job könnte womöglich politisch heikel werden.

Es gab einen Hype um ihre Kandidatur, umso genauer wird nun jeder Stein bei Annalena Baerbock umgedreht – und sie feilt am Bild der emanzipierten Kandidatin.

2018 wurde der Journalist Jamal Khashoggi im Auftrag des saudischen Kronprinzen getötet. Der Dokumentarfilm „The Dissident“ rekonstruiert den Fall.

Im Schlaatzweg können ab nächsten Mittwoch Pakete, Päckchen und Retouren abgegeben werden.

Für den saudischen Kronprinzen bleibt der Mord an dem Journalisten folgenlos. Den Herausgeber der „Washington Post“ macht das wütend.
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