
Eine gute Qualität muss finanziert werden, sagt die Vizevorsitzende des Post-Aufsichtsrats. Auch mit höherem Porto. Ein Interview.

Eine gute Qualität muss finanziert werden, sagt die Vizevorsitzende des Post-Aufsichtsrats. Auch mit höherem Porto. Ein Interview.

Verdi-Vize Andrea Kocsis fordert eine realistischere Arbeitszeitplanung, um Überforderungen zu vermeiden. „Das ist ein steiniger Weg“, sagt sie.

Die Preise für Briefe sollen um zehn Cent steigen, die Postkarte soll künftig 60 Cent kosten. Die neue Gebühren sollen ab dem 1. Juli gelten.

Die Post darf ihre Preise um 10,63 Prozent erhöhen. Ab dem 10. Mai ist klar, welches Produkt wie teuer wird. Im Gegenzug soll sich der Service verbessern.

Bald könnte ein Standardbrief 90 Cent kosten. Das ist nur möglich, weil das Wirtschaftsministerium eine neue Berechnungsgrundlage für die Post schaffen will.

Sie liegen auf dem Gehweg oder im Hausflur. Aber wo kommen sie her? Unser Autor ist einem Umweltskandal auf der Spur. Eine Glosse.

Mit ihrem Werbespot beim Super Bowl wollte die "Washington Post" an die Bedeutung einer freien Presse erinnern. Statt dessen hagelt es Kritik an der Aktion.

Für die Paketkästen gab es zu wenig Nachfrage. Auch neue Technologien wie Begleitroboter haben derzeit beim Post-Chef keine Chance.

Kaum ein Privatnutzer verwendet SimsMe, dafür entdecken immer mehr Unternehmen die Messenger-App der Post.

Ohne Fahrer stieß der Wagen mit zwei geparkten Pkw zusammen. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus, das Unternehmen widerspricht.

Die Beschwerden über die Post haben sich verdoppelt. Vor allem mit der Briefzustellung sind die Menschen unzufrieden. Nun soll das Porto steigen.

Die Post-Filiale im Markt-Center in Potsdam ist seit Dezember zu. Ein Ersatz wurde gefunden, aber noch müssen sich die Kunden gedulden.

Deutschlands größte Weihnachtspostfiliale befindet sich in Himmelpfort in Brandenburg. Der Weihnachtsmann und seine Helfer bekamen 240.000 Wunschzettel aus über 60 Ländern.

Der Weihnachtsmann in Himmelpfort Brandenburg bekommt jedes Jahr Hunderttausende Briefe aus der ganzen Welt. Jetzt hat die Postfiliale wieder geöffnet.

Trotz Wachstum im Paketgeschäft bricht der Gewinn der Deutschen Post ein. Konzernchef Appel sieht Fehler im Management.

Senioren sind besorgt - der Rückzug der Banken und Sparkassen aus der Fläche geht weiter. Jetzt gibt es Ärger in Westend.

Die Deutschen sind einer Studie zufolge glücklich, ihr Zufriedenheitswert liegt konstant auf hohem Niveau. Der Unterschied zwischen Ost und West schwindet.

Post-Personalchef Thomas Ogilvie über kranke Mitarbeiter, paketgeschädigte Rücken von Briefträgern und die Beschäftigung von 2500 Geflüchteten.

Diebstähle von Briefen und Paketen ärgern immer mehr Verbraucher – der Marktführer Deutsche Post wiegelt ab.

Nach dem Willen der Post soll die nächste Erhöhung des Briefportos in einem größeren Schritt geschehen. Damit das möglich ist, müsste allerdings auch die Bundesnetzagentur mitziehen.

Babelsberger Post-Gebäude am Bahnhof wird ein weiteres Jahr genutzt – als Zustellstützpunkt.

Alles steht und fällt mit dem Lokalen: Eine ZDF-Reportage fragt nach der Zukunft der Zeitung.

Kaum jemand nutzt das Entgelttransparenzgesetz und fragt den Arbeitgeber, wie fair die Bezahlung ist. Nur bei einem Konzern ist das Interesse größer.

Der Standardbrief soll nächstes Jahr teurer werden. Dabei steigen schon jetzt die Verbraucherbeschwerden massiv an.

Viele Postfilialen sind nicht mehr rentabel. Schuld daran ist die Automatisierung. Die Mitarbeiter sollen neue Aufgaben bekommen.

Von Politik und Gewerkschaften hagelt es Kritik an der Entfristungspraxis der Post. Wie befristen andere Unternehmen mit staatlicher Beteiligung?

Wer bei der Post zu häufig krank ist oder nicht flott genug arbeitet, muss um die unbefristete Anstellung bangen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will das nicht hinnehmen.

Ob von Facebook oder der Deutschen Post: Adressen und persönliche Informationen sind für Unternehmen wertvoll. Kontrollieren lässt sich der Datenfluss kaum.

Die „Poste Vaticane“, die Bundeswehr und die US-Marines nutzen Frankiermaschinen made in Brandenburg

Schwierige Zeiten, doch die Wochenzeitung „Russkaja Germanija“ gibt nicht auf: Ein Angebot für 52.000 Menschen mit russischem Migrationshintergrund in Berlin.

Schwierige Zeiten, doch die Wochenzeitung „Russkaja Germanija“ gibt nicht auf: Ein Angebot für 52.000 Menschen mit russischem Migrationshintergrund in Berlin.

Einem Bericht der "Welt" zufolge plant die Deutsche Post einen neuen Gesamtbetrieb für die Zustellung von Briefen und Paketen. Die zuständige Gewerkschaft schlägt Alarm.

Zukunft ohne Internet: Josefine Rieks spielt in ihrem Debütroman „Serverland“ mit einer nostalgischen Versuchsanordnung.

Bislang haben Frauen in Unternehmen selten nachgefragt, was ihre männlichen Kollegen verdienen. Ein Grund ist womöglich die Angst vor Konflikten.

Brandaktuell: Steven Spielbergs Journalismus-Thriller „Die Verlegerin“ über die Enthüllung der Pentagon-Papiere. Mit Meryl Streep als „Washington Post“-Herausgeberin.

Der S- und Regionalbahnhof Charlottenburg wird zur Vorzeige-Station umgebaut – mit mehr Fahrradparkplätzen, begrünten Wartehäuschen und Schließfächern für Versandwaren.

Probleme bei der Postzustellung gibt es in Potsdam offenbar nicht nur in der Vorweihnachtszeit. 31 Beschwerden über die Post liegen der Bundesnetzagentur für 2017 vor. Ein Anwalt bezeichnet die Zustellungsprobleme als Zumutung.

Eigentlich gehören sie gar nicht nach Florida. Deshalb kommen die Grünen Leguane mit der derzeitigen Kälte dort auch nicht besonders gut klar.

Zu „Wenn der Postmann nicht mehrklingelt: Werders Weihnachtswut“vom 18. DezemberIhr Artikel über die Zustellmängel der Post trifft auch für Werder/Ortsteil Phöben voll zu.

Wer Weihnachtsgeschenke verschicken will, sollte jetzt loslegen – und Preise vergleichen. Ein paar Tipps.
öffnet in neuem Tab oder Fenster