
In Brandenburg ist ein riesiger Solarpark eröffnet worden. Künftig sollen pro Jahr gut 47 Gigawattstunden erneuerbaren Strom erzeugt werden, aber nicht für die brandenburgische Bevölkerung.

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Das schwedische Energieunternehmen Vattenfall Europe ist nach eigenen Angaben der fünftgrößte Stromproduzent Europas. Auch in Deutschland gehört die Tochtergesellschaft mit RWE, EON und EnBW zu den größten Energieversorgungsunternehmen. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge über den Energieriesen.

In Brandenburg ist ein riesiger Solarpark eröffnet worden. Künftig sollen pro Jahr gut 47 Gigawattstunden erneuerbaren Strom erzeugt werden, aber nicht für die brandenburgische Bevölkerung.

Der Eigentümer einer Kreuzberger Immobilie will darin Wohnungen für obdachlose Frauen schaffen. Das Haus lässt er derweil verfallen. Bezirk und Mieter sind sich sicher, dass dahinter eine Strategie steckt.

Der Senat hat seinen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien bei der Wärmeversorgung beschlossen. Oberstes Gebot ist Freiwilligkeit. Bloß kein Kommunikationsdesaster wie beim alten Heizungsgesetz.

Das Berliner Fernwärme-Unternehmen BEW hat 2025 rund 80 Millionen Euro verdient. Das Geld soll in den klimaneutralen Umbau der Fernwärme fließen. Der Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien wurde geändert.

Der Krieg am Golf beschäftigt die Berliner. Eine Umfrage zeigt nun: Sie wollen sich deshalb unabhängiger von fossilen Energien machen.

Berlins landeseigene Förderbank IBB zieht Bilanz: Das Institut half bei der Finanzierung des Baus von Wohnungen und Schulen, gab Starthilfe für Start-ups. An diesem Punkt regt sich Kritik der Opposition.

Riesiger Bezirk, viele Neubauten, spannende Schulen: Vom 5. bis 12. März müssen sich Familien entscheiden, auf welcher Schule es weitergeht. Der Spandauer Bezirkselternsprecher gibt Tipps.

Ohne Strom kein Licht, ohne Gas keine Heizung: Viele Menschen in Berlin sind von Energiesperren betroffen. Welche Hilfen es gibt und was die Linke jetzt fordert.

Der schwedische Reaktor Forsmark 1 wurde nach Abschluss von Wartungsarbeiten erneut vom Netz genommen. Atomkraft macht 30 Prozent der schwedischen Stromerzeugung aus.

Die landeseigene BEW muss hohe Millionenbeträge für den Ausstoß von CO₂ bezahlen und fördert nebenher Klimaschutzprojekte im Ausland. Das kommt bei vielen Kunden nicht gut an.

Eine Umfrage des Energiekonzerns Vattenfall zeigt, warum Hauseigentümer die Energiewende im eigenen Heizungskeller bislang weitgehend ignorieren.

Die Berliner SPD möchte, dass die Gasag wieder ein Landesunternehmen wird. Als erster Schritt soll der Konzessionsvertrag fürs Gasnetz gekündigt werden. Die Mitarbeiter fürchten die Zerschlagung.

Zum Jahresende soll das Grundstück geräumt werden. Zum Wohnen hat die Zirkusfamilie bereits einen neuen Platz. Es fehlt ein Ort fürs Feriencamp.

Der Rofinpark in Eberswalde ist ein altes Fabrikgelände, auf dem viele heutige Gewerbemieter auf Nachhaltigkeit setzen. Das vor 130 Jahren erschlossene Areal lockt Besucher, weil viele Bauten im Originalzustand blieben.

Weniger Gewinn, mehr Investitionen: So lautet die Bilanz der landeseigenen Unternehmen für 2024. Forderungen nach einer Deckelung von Managergehältern erteilt der Finanzstaatssekretär eine Absage.

Die BEW Berliner Energie und Wärme betreibt ein 2000 Kilometer langes Fernwärmenetz. Ein Gespräch über die Herausforderung, den Kohleausstieg umzusetzen und parallel einen Eigentümerwechsel zu managen.

Die Bundeswirtschaftsministerin will den Bau von Gaskraftwerken stark ausweiten. Kritiker halten diese Fixierung für ineffizient, einseitig und werben für Alternativen.

In Folge 276 unserer Kolumne „Guter Rat“ gibt unser Autor von der Verbraucherzentrale Hinweise, wie Stromkunden sich vor einer überhöhten Rechnung schützen können.

Der Berliner Grundversorger Vattenfall warnt seine Kunden vor einer neuen Regelung: Ab 6. Juni müssen Stromanbieter-Wechsel innerhalb von 24 Stunden vollzogen werden.

Anja Bischof ist die neue Co-Geschäftsführerin der Berliner Energieagentur, einer vom Land, dem Bund und privaten Versorgern betriebenen Beratungsfirma für die Energiewende. Wie deutet sie die Trends der lokalen Energieversorgung?

Versorger verfeuern billiges Gas und Kohle – doch ohne Wettbewerb und Kontrolle verlangen sie maßlose Preise. Ein Betroffener hakt nach.

Vattenfall hebt in der Grundversorgung die Preise an. Grund seien höhere Netzentgelte durch die landeseigene Stromnetz-Gesellschaft.

Für die Förderbank des Landes war 2024 ein „Rekordjahr“, wegen guter Zahlen beim Wohnungsbau und dem Rückkauf der Fernwärme. Bei der klassischen Wirtschaftsförderung blieben die Summen hinter den Erwartungen zurück.

Das Berliner Fernwärmenetz soll größer werden und vor allem klimaneutral. Dafür sind bis 2030 Investitionen von 3,3 Milliarden Euro vorgesehen. Der Aufsichtsrat gab jetzt grünes Licht für den ersten Milliardenkredit.

Der Bau einer neuen Leitwarte wurde vor einem Jahr aufgegeben. Die entstandenen Kosten von 46 Millionen Euro belasten das erste Bilanz-Jahr der landeseigenen Wärme GmbH.

Nach der Invasion Russlands in die Ukraine explodierten die Energiepreise. Viele Menschen drehten ihre Heizung niedriger und verzichteten aufs Vollbad. Eine Mehrheit tut das immer noch.
Wer seine Energierechnung nicht bezahlen kann, muss mit einer Sperre rechnen. Die Linksfraktion präsentiert neue Zahlen und leitet daraus politische Forderungen ab.

Der Berliner Wärmekonzern BEW baut sein Heizkraftwerk Klingenberg an der Rummelsburger Bucht um. Unsere Fotos – gemacht mit einer Flugdrohne – gewähren neue Blicke auf diese riesige Klima-Baustelle.

Zum 1. März ändern sich die Berechnungsformeln für den Fernwärmepreis, aber nicht der Preis selbst. Die Berliner Wärme (BEW) rechnet auch für 2026 nicht mit gravierenden Preisänderungen.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Energiekonzerns Vattenfall ergab eine große Bereitschaft, etwas für den Klimaschutz zu tun. Beim Essen, beim Einkaufen, aber weniger bei der Mobilität.

Nach dem Verkauf der Fernwärme ans Land Berlin bietet der größte Berliner Stromversorger auch Wärmepumpen und Ladesäulen an. Solarstrom aus Brandenburg wird bis nach Ulm geliefert.

Rückschlag für den Berliner Senat bei seinem Vorhaben, die Kontrolle über maßgebliche Teile der Wärmeversorgung zu gewinnen: Aus dem angestrebten Einstieg bei der Gasag wird vorerst nichts.
Vattenfall will das Privatkundengeschäft mit Wärmepumpen, PV-Anlagen und Batteriespeichern ausbauen. In Berlin übernimmt der Energiekonzern deshalb einen Handwerksbetrieb.

Berlin möchte den Energieversorger Gasag mehrheitlich übernehmen – doch die Anteilseigner zieren sich. Das Land hat allerdings noch ein Druckmittel.

Nach dem Ende des Solarbooms wird der Kampf um preissensible Kunden härter. In dieser Phase können eher traditionell agierende Handwerksfirmen eine wichtige Trumpfkarte spielen.

Eine schwangere Vorständin, die von ihrem Unternehmen vor die Tür gesetzt wurde: Das war der Anfang eines neuen Gesetzes. Warum es bisher kaum angewendet wurde, aber dennoch als Fortschritt gilt.

Nach der Trennung vom Mutterkonzern Vattenfall braucht das neue Landesunternehmen BEW Buchhalter, IT-Fachleute und Personaler. Preise für Verbraucher sind gesunken, aber nur netto.

Die Wärmeplanung für Berlin soll in einer ersten Fassung Ende des Jahres vorliegen. Der Fernwärmeversorger BEW präsentierte seine Ausbaupläne erstmals beim Unternehmerverein VBKI.

Die Berliner Stadtreinigung will ihr Müllheizkraftwerk in Ruhleben weiter aufrüsten, obwohl in diesem Jahr erstmals CO₂-Abgaben in Millionenhöhe gezahlt werden müssen. Doch die erzeugte Energie bringt deutlich mehr Geld ein.

Der Energieversorger Gasag sucht seine neue Rolle nach der Rückkehr des Wettbewerbers Vattenfall Wärme zum Land Berlin. Eine Preisgarantie für Endverbraucher könnte helfen bei der Imagepflege.
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