Autoindustrie für TTIP: Vom Chlor-Huhn zum Stoßfänger
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Für den Freihandel. Die Chefs der großen deutschen Autokonzerne haben am Mittwoch in Berlin für TTIP geworben.

© dpa/Sören Stache

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Autoindustrie für TTIP: Vom Chlor-Huhn zum Stoßfänger

Gleich sieben Autobosse üben in Berlin den Schulterschluss für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP. Dort erklären sie, warum Blinker keine Hühnchen sind und freier Handel angeblich nur Vorteile hat. Ein Ortstermin.

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Nein, über Chlor-Hühnchen möchte sich die deutsche Autoindustrie nun wirklich nicht den Kopf zerbrechen. Leider muss Matthias Wissmann, der Präsident des Autoverbandes VDA, sie am Mittwoch doch erwähnen. Das Chlor-Hühnchen ist ein Symbol: „Mit Parolen und absurden Vergleichen wird Stimmung gegen den Freihandel gemacht“, ärgert sich Wissmann. Gegen die irrationalen Ängste vor Gefahren für Leib und Leben wollen die Autobauer Fakten sprechen lassen, ein „Ausrufezeichen“ setzen. Die deutsche Automobilindustrie sage Ja zu TTIP, dem umstrittenen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

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