Tierwohl und Fleischkauf: Was die Deutschen sagen - und was sie wirklich kaufen
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Beengte Verhältnisse: In Intensivanlagen haben die Schweine keinen Platz.

© Jens Büttner/dpa

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Tierwohl und Fleischkauf: Was die Deutschen sagen - und was sie wirklich kaufen

Handel und Politik setzen auf das Tierwohl. Doch die Realität sieht anders aus: Im Einkaufswagen landet vor allem billige Ware aus Massentierhaltung.

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Julia Klöckner hat ehrgeizige Ziele. An diesem Mittwoch will die Bundesagrarministerin offiziell ihr staatliches Tierwohllabel vorstellen. Klar ist schon jetzt: Das staatliche Siegel, das zunächst für Schweine gelten soll, soll mehr sein als eine reine Haltungskennzeichnung. Es soll den Weg des Tiers von der Geburt bis zum Schlachthof begleiten. Und nur wenn alle Stationen dem Schwein bessere Möglichkeiten bieten als es die Gesetze vorschreiben, soll am Ende seines Lebens auf der Fleischpackung das staatliche Gütesiegel für mehr Tierwohl prangen.

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