Deutsche Verkehrssünder haben wenig zu befürchten
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Nicht alle Knöllchen, die verteilt werden, werden hinterher auch eingetrieben - besonders nicht die aus dem Ausland.

© dpa / Stefan Sauer

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Knöllchen im Ausland: Wegwerfen und abwarten

Knöllchen, die deutsche Autofahrer im Urlaub kassieren, werden meist nicht eingetrieben. Nur ein Land macht ernst: die Niederlande.

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Gute Nachrichten für deutsche Verkehrssünder, die während ihres Urlaubs im EU-Ausland mit überhöhter Geschwindigkeit oder dem Handy am Steuer erwischt worden sind: Viele EU-Länder vollstrecken Bußgelder von Touristen nicht, berichtet die Zeitschrift „Finanztest“. Griechenland, Irland und Italien hätten den dazu nötigen Rahmenbeschluss der Europäischen Union gar nicht umgesetzt, sie könnten die Gelder selbst dann nicht eintreiben wenn sie wollten.

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