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Energiewende: Weniger Engpässe im Stromnetz
Der Stromnetzbetreiber 50Hertz kann seine Kosten für das Management von Engpässen deutlich senken. Auch die Stabilität ist vorbildlich.
Von Jens Tartler
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Der ostdeutsche Stromnetzbetreiber 50Hertz mit Sitz in Berlin kommt immer besser mit der Energiewende zurecht. So konnte das Unternehmen 2016 seine Kosten für die Regelung von Engpässen in seinem Netz gegenüber dem Vorjahr fast halbieren: von 354 Millionen Euro auf 180 Millionen Euro.
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