Europäische Agrarförderung: Weniger Geld für deutsche Bauern
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Kleine Betriebe sollen mehr Hilfe bekommen, sagt Agrarministerin Julia Klöckner, davon dürften auch Bergregionen profitieren. Im Bild: Eine geschmückte Kuh im Hintersteinertal bei Bad Hindelang (Bayern).

© Karl-Josef Hildenbrand/picture alliance / dpa

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Europäische Agrarförderung: Weniger Geld für deutsche Bauern

EU-Agrarkommissar Phil Hogan will die Agrarsubventionen umstellen und verpflichtende Umweltleistungen streichen. Die Kritik ist groß

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Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland sollen künftig deutlich weniger Geld aus dem EU-Haushalt bekommen als heute. Die EU-Kommission legte am Freitag Pläne vor, wonach für den Zeitraum von 2021 bis 2027 rund 41 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Im derzeitigen EU-Finanzrahmen, der von 2014 bis 2020 gilt, sind für deutsche Bauern dagegen rund 44,1 Milliarden Euro verfügbar.

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