Ein Kommentar zur Lufthansa: Wieder Luft unter den Flügeln
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Guter Dinge: Der Vorstandschef stellte die Bilanz in einer leeren Lounge des Frankfurter Flughafens vor.

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Ein Kommentar zur Lufthansa: Wieder Luft unter den Flügeln

Die Lufthansa bekommt ausreichend Geld am Kapitalmarkt und braucht die Staatshilfen nur zum Teil. Im Sommer sollte es aufwärts gehen.

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Zu Beginn der Pandemie verlor die Lufthansa eine Million Euro – in jeder Stunde. Ein knappes Jahr später sind es „nur“ noch zehn Millionen Euro am Tag. Vorstandschef Carsten Spohr ist trotz eines operativen Verlusts von 5,5 Milliarden Euro zufrieden mit der Bilanz 2020 und schaut zuversichtlich nach vorn. Dafür gibt es zwei Gründe: Die Rückkehr an den Kapitalmarkt war schneller möglich als befürchtet, und die Verkleinerung des Konzerns mit den Airlines Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian und Brussels verläuft reibungsloser als gedacht.

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