Wie Raphael Lemkin den Genozid-Begriff prägte: Das Unfassbare benennen
zum Hauptinhalt
Tagesspiegel Plus

Wie Raphael Lemkin den Genozid-Begriff prägte: Das Unfassbare benennen

Eine Ausstellung im Berliner Pilecki-Institut über den polnisch-jüdisch-amerikanischen Juristen Raphael Lemkin, der den Genozid-Begriff prägte.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.


„Die Ermordung eines Individuums ist ein Verbrechen. Ist es dagegen kein Verbrechen, mehr als eine Million Menschen zu töten?“ Diese inzwischen berühmte Frage des damals 20-jährigen polnischen Jurastudenten Raphael Lemkin 1920 an seinen Professor an der Universität Lwów ist das Leitmotiv des Lebens dieses herausragenden polnischen Juristen geworden.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })