Weniger Bohnen, gröber mahlen, weniger Wasser: Die Formel für besseren Espresso
zum Hauptinhalt
Die Mischung aus Kaffeebohnen, die nicht zu fein gemahlen sind, und der richtigen Menge heißen Wassers, das durch das Pulver gepresst wird, macht einen guten Espresso aus.

© Five Senses Coffee (Australia)

Tagesspiegel Plus

Weniger Bohnen, gröber mahlen, weniger Wasser: Die Formel für besseren Espresso

Viel hilft viel? Das stimmt bei der Espresso-Zubereitung offenbar nicht, haben Mathematiker, Physiker und Materialforscher herausgefunden.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

„Aus 14 Böhnchen kocht mein Mümchen, 15 Tassen feinsten Blümchen“ – so lautet eine Kalenderspruchweisheit. Dass sich aus wenig Kaffeebohnen allenfalls dünner, wässriger „Blümchen“-Kaffee machen lässt, erscheint nun mal logisch. Doch eine Forschergruppe aus Mathematikern, Physikern und Materialforschern hat eine Formel für den besten Espresso entwickelt, die dem „gesunden Menschenverstand“ zu widersprechen scheint:

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })