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Tagesspiegel Plus
Weniger Bohnen, gröber mahlen, weniger Wasser: Die Formel für besseren Espresso
Viel hilft viel? Das stimmt bei der Espresso-Zubereitung offenbar nicht, haben Mathematiker, Physiker und Materialforscher herausgefunden.
Von Sascha Karberg
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„Aus 14 Böhnchen kocht mein Mümchen, 15 Tassen feinsten Blümchen“ – so lautet eine Kalenderspruchweisheit. Dass sich aus wenig Kaffeebohnen allenfalls dünner, wässriger „Blümchen“-Kaffee machen lässt, erscheint nun mal logisch. Doch eine Forschergruppe aus Mathematikern, Physikern und Materialforschern hat eine Formel für den besten Espresso entwickelt, die dem „gesunden Menschenverstand“ zu widersprechen scheint:
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