Falling-Walls-Konferenz 2015: Ein Tag voller Durchbrüche
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Weltraumschrott

© Abb.: Esa

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Falling-Walls-Konferenz 2015: Ein Tag voller Durchbrüche

Von der Genchirurgie bis in die Tiefen des Sonnensystems: Auf der Falling-Walls-Konferenz in Berlin präsentieren bekannte Forscher ihre Arbeit. Vier Schlaglichter.

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Die Mauer zwischen Politik und Wissenschaft kann wirken, als sei sie aus Beton. Für die einen sind Daten und Beweise etwas, das man mit Ehrfurcht behandelt. Die anderen fürchten sich schlicht davor. „Das können wir nicht ändern, indem wir unsere Ergebnisse immer weiter vereinfachen oder gar Politikern die Arbeit abnehmen“, sagt Rush Holt, der die American Association for the Advancement of Science leitet. „Wir können sie nur an die Grenzen ihres Wissens führen und ihnen Mut machen, über die Mauer zu schauen und dann um sie herumzulaufen.“ Veranstaltungen wie die Konferenz „Falling Walls“, die am Montag zum siebten Mal in Berlin stattfand, könnten das leisten. Die erste Auflage gab es am 9. November 2009, dem 20. Jahrestag des Mauerfalls. Seitdem berichten dort jedes Jahr etwa 20 Wissenschaftler von Umstürzen, die nicht nur ein Fachgebiet, sondern die Gesellschaft voranbringen. Alle 15 Minuten ein neues Thema. Fast 770 Forscher, Künstler, Politiker, Wirtschaftsvertreter und Journalisten aus 80 Ländern waren in diesem Jahr dabei. Wir stellen vier Vorträge vor:

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