Filterbubble: Facebooks Separées
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Je aktiver ein Nutzer auf Facebook ist, umso weniger Nachrichtenportale beschränkt er sich, fanden Forscher.

© T. Hase/dpa

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Filterbubble: Facebooks Separées

Nachrichten-Leser auf Facebook lassen sich in eng abgegrenzte Gruppen unterteilen. Die Info-Blasen könnten durch "selektive Exposition" aufgebrochen werden.

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Eine Analyse des Nachrichtenkonsums von 376 Millionen Facebook-Nutzern bestätigt, dass sich Leser auf der Social-Media-Plattform auf nur wenige Informationsquellen beschränken und so in „scharf abgegrenzten Kommunikationsgruppen“ verhaftet bleiben. „Je aktiver ein Nutzer ist, umso mehr tendiert er dazu, sich auf eine geringe Anzahl von Nachrichtenquellen zu beschränken“, schreibt ein Forscherteam um Walter Quattrociocchi vom Laboratorium für Computational Social Science im italienischen Lucca im Fachblatt PNAS.

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