Infektionen mit Zika-Viren in Brasilien: Fehlgebildete Babys durch eingeschleppte Erreger
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Mücken der Art Aedes aegytpi übertragen nicht nur Denguefieber, sondern auch Zika-Viren. Sie stehen im Verdacht, die menschliche Embryonalentwicklung zu stören und Fehlbildungen auszulösen.

© dpa

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Infektionen mit Zika-Viren in Brasilien: Fehlgebildete Babys durch eingeschleppte Erreger

Ein lange als harmlos eingestuftes Virus aus Afrika scheint in Brasilien für drastisch häufigere Schädelmissbildungen bei Neugeborenen verantwortlich zu sein.

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Aus Afrika eingeschleppte Zika- Viren stehen im Verdacht, für Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen verantwortlich zu sein, die in Brasilien zuletzt gehäuft aufgetreten sind. Allein in diesem Jahr wurden bereits 1248 Babys mit verkleinertem Kopf (Mikrozephalie) in 14 Bundesstaaten des Landes geboren, vor allem in der Region um Recife.

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