Weltgesundheitsgipfel: Medizin für Migranten
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In guten Händen. Nicht jeder Flüchtling erhält eine gute medizinische Versorgung.

© A. Paminello/Reuters

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Weltgesundheitsgipfel: Medizin für Migranten

Auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin fordern Experten: Die Versorgung von Flüchtlingen soll verbessert werden. Fast 80 Prozent der Geflüchteten in Griechenland sei traumatisiert, sagt "Ärzte ohne Grenzen".

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Es ist eine lange Liste von Themen, die sich der diesjährige World Health Summit (WHS) in Berlin vorgenommen hat: die Erkenntnisse aus der Ebola- und der Zika-Epidemie, die Bedeutung technologischer Innovationen und medizinischer Forschung, das Problem der Antibiotikaresistenzen, die Auswirkungen von Big Data und Klimawandel, nicht zuletzt aber die Sorge um die Gesundheit der 60 Millionen Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden.

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