Teilchenbeschleunigung: Mit Laserblitzen gegen Krebs
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Mit der Kraft des Lichts. Ultrastarke Laserblitze des Hochleistungslasers „Draco“ am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gelangen in diese Vakuumkammer und feuern auf ein Material. Auf einer Strecke von wenigen Millimetern entsteht ein Plasma.

© HZDR / R. Weisflog

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Teilchenbeschleunigung: Mit Laserblitzen gegen Krebs

Ein deutsch-israelisches Institut erforscht neue Wege der Tumortherapie: Ionen oder Elektronen sollen mit Licht so stark beschleunigt werden, dass sie Krebszellen zerstören.

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Das Ziel ist immer der Krebs. Mit Elektronen, Protonen oder anderen Partikeln können wuchernde Zellen beschossen und damit abgetötet werden. Doch dazu müssen die Elementarteilchen zuvor beschleunigt werden. Als Turbo dienen dafür in der Regel Radiowellen, auf denen die Teilchen wie ein Surfer in der Brandung reiten und mitgerissen werden. Um hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, braucht es dafür bislang Beschleunigeranlagen mit teils kilometerlangen Röhren wie beispielsweise beim Genfer Kernforschungszentrum Cern.

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