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Bioökonomie: Retorteneier statt Legebatterien
Klamotten aus Kaffeesatz, Reifen aus Löwenzahn - Produkte werden zunehmend aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Das schafft teilweise neue Probleme.
Von Sascha Karberg
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„Ich hätte einfach gern ein weiches Ei!“ So wie einst Loriots Protagonist im berühmten Frühstücksei-Sketch konsumieren Tag für Tag Millionen von Menschen Eier – ob nun geköpft und gesalzen oder im Weihnachtsgebäck. Allein in den USA werden jährlich 75 Milliarden Eier vertilgt. Eine Ernährung ohne das Oval vom Huhn ist nicht vorstellbar. Und damit sind auch die Legebatterien, in denen die Eiermassen produziert werden und die Hühner kein sehr komfortables Leben fristen, nicht mehr wegzudenken. Oder doch?
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