Alle Tagesspiegel-Artikel vom 12.01.2003
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Andreas Conrad über das Zeitalter der ViertonHupe Wenn die Vier-Ton-Fanfare erklang, hieß es Platz machen. Nur dem Kaiser war solch eine Luxushupe vergönnt, mit der sich schon aus der Ferne jeder Parkplatz reservieren ließ.

Diese Woche tagt der Nationale Ethikrat zur Klon-Frage – und muss Antworten geben. Ein Plädoyer gegen den biotechnischen Wahn

ALL THAT JAZZ Christian Broecking über einen Geheimniskrämer und TopAgenten Er könnte Geschichten erzählen, die top secret sind. Zum Beispiel, dass er mit Brian Eno und Bill Frisell und einem Haufen weiterer obskurer Egotypen in ein kleines Studio gesteckt wurde, um stundenlang zu jammen.

Patient Hertha BSC. Der Berliner FußballBundesligist musste in der Vorrunde außergewöhnlich viele Verletzte ersetzen.

Norbert Thomma wünscht sich mehr Finnen in die RürupKommission Gerade feiert das Fernsehen sich selbst, es begeht seinen 50. Geburtstag.

Der „Spiegel“ kann ruhig die Intellektuellen haben, wenn wir die Intelligenten bekommen. Die Politik in Deutschland ist leider nicht so spannend, dass ich damit ein Heft verkaufen kann.

Immer mehr Verbraucher wollen den Kochlöffel abgeben – sie können auf ein wachsendes Angebot an schmackhaften und gesunden Fertigprodukten zurückgreifen

Die Amerikaner müssen andere mit einbeziehen, vor allem Russland und China. Peking hat unverantwortlicherweise versucht, eine Bedrohung herunterzuspielen, die nicht nur die regionale Sicherheit gefährdet, sondern auch Chinas Hoffnungen auf wirtschaftliche Entwicklung.

Betrifft: „Tabak und Alkohol höher besteuern“ in der Tagesspiegelausgabe vom 31. Dezember 2000 Ärztekammerpräsident Hoppe kann offensichtlich nicht begreifen, dass der Mensch seit zwei Millionen Jahren seiner Existenz als Ergänzung der täglichen Mühen um die Aufrechterhaltung der materiellen Existenz auch Genussmittel verbraucht.

Vor 25 Jahren berichteten wir: BERLINER CHRONIK Seit Herbst 1975 steht auf dem Gelände des Gaswerks Mariendorf ein Bevorratungstank für 100 000 Kubikmeter Leichtbenzin, der heute, mehr als zwei Jahre nach Fertigstellung, noch immer nur mit Luft gefüllt ist. Es fehlt eine für solche Anlagen notwendige Konzession.

Stefan Hermanns über Horst Heldt und das schöne Image des VfB Stuttgart Der VfB Stuttgart hat etwas, worum ihn viele FußballBundesligisten beneiden: ein gutes Image. Das Seltsame ist, dass die Stuttgarter und ihr Trainer Felix Magath erst zu ihrem Glück gezwungen werden mussten.

Das Lächeln ist Markenzeichen geworden: Auch als Ulla Schmidt ihr GesundheitsSparpaket vor dem Bundestag gegen heftige Attacken aus der Opposition verteidigen musste, sind ihr nie die Gesichtszüge entglitten. Dabei dürfte der Aachenerin derzeit nicht oft zum Lachen zumute sein.

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