Alle Tagesspiegel-Artikel vom 08.01.2003
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In den USA ist der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen nach langer Zeit erstmals zurückgegangen. Im Jahr 2001 haben Industrie, Haushalte und Verkehr nach Angaben der Energy Information Administration 1,2 Prozent weniger Kohlendioxid und Methan in die Luft geblasen als im Jahr zuvor.

ovember 1967: Die „Avalon“ von Sigrid KressmannZschach stellt Pläne für ein Vergnügungs-, Sport- und Geschäftszentrum für 80 Millionen Mark vor. Juli 1969: Es gibt eine harte Debatte im Hauptausschuss.

Ist der Krieg wirklich noch zu vermeiden? Seit Ende November haben die Waffenkontrolleure 230 Anlagen besucht unter Bedingungen, die der Generalsekretär der Vereinten Nationen als befriedigend bezeichnet hat.

Der Spruch klingt abgegriffen, wird aber immer wieder gern zitiert: „Berlin ist dort am schönsten, wo es Potsdam heißt". Ihn hören inzwischen auch immer mehr Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur, die zu allen möglichen Treffen in die rund 140 000 Einwohner zählenden Stadt kommen.

Von Claus-Dieter Steyer

Eine Wochenarbeitszeit von 42 Stunden für Berliner Beamte gab es schon einmal: In den ersten Nachkriegsjahren. In WestBerlin wurde die Arbeitszeit auf 40, dann auf 38,5 Wochenstunden verringert, um anschließend über 39 auf 39,5 Stunden erhöht zu werden.

In Spanien reinigen Tierschützer verschmutzte Vögel und Meerestiere – eine deutsche Helferin berichtet

Großbritanniens Regierungschef Tony Blair hat mehr Aufmerksamkeit der amerikanischen Außenpolitik für Weltprobleme wie Hunger, Armut, Klimaschutz und vor allem den Nahostkonflikt gefordert. Blair verpackte seine Kritik allerdings in eine Verteidigung der Rolle Großbritanniens als „engster Verbündeter der USA".

Malte Lehming über den Empfang der Raelianer in den USMedien Was ist der Albtraum eines halbwegs vernünftigen und aufgeklärten Fernsehzuschauers? Eine Talkshow, in der Jürgen Möllemann, Nina Hagen, Christian Ströbele und Hella von Sinnen gleichzeitig zu Wort kommen.

Gartentor und Tür des Plattenbaus in der Glinkastraße sind – anders als bei den Nachbarn – fest verschlossen. Nur für geladene Gäste öffnet sich das Hauptportal.

Die Kunstsammlung des Milliardärs FriedrichChristian Flick kommt nach Berlin. Ab 2004 soll die „in Qualität und Umfang weltweit herausragende Sammlung“ zunächst für sieben Jahre ihr Domizil in Berlin finden, teilten die Staatlichen Museen zu Berlin nach letzten Verhandlungen mit Flick und Kulturstaatsministerin Christina Weiss mit.

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