Alle Tagesspiegel-Artikel vom 29.02.2004
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Norbert Thomma über eine Dummheit der „Tagesschau“ Am siebten Tag soll der Mensch nicht nur ruhen, er soll auch mal lachen. Schlimm genug, dass am Abend zuvor der Lieblingsverein verloren hat.

Betrifft: „Wir wollen jünger werden“ vom 28. Februar 2004 Was haben wir verbrochen, dass nach dem Rias nun auch das Berliner Fernsehabendprogramm gewaltig verändert wird?

VON TAG ZU TAG Andreas Conrad über den ausgefallensten Tag von Berlin Für den Verein zur Förderung höherer Bildung und Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts – heute als Lette-Verein bekannt – war der 29. Februar 1928 ein Tag der Ehre: König Amanullah von Afghanistan kam zu Besuch.

Betrifft: „Beust sagt TVDuell ab“ vom 24. Februar 2004 Herrn Beusts Absage des TV-Duells ist bar jeglichen vernünftigen Grundes.

Er spielte im Jahr 1967 den „Eiskalten Engel“ und trägt seitdem das Etikett von JeanPierre Melvilles modernem Klassiker mit sich. Alain Delon hat mit dem einsamen Outlaw eine prototypische Figur geschaffen, die er fortan sein Leben lang spielen musste.

Betrifft: „BarmerChef sieht erste Erfolge der Gesundheitsreform“ vom 22. Februar 2004 Der Mann scheint den „Röntgenblick“ zu haben.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Frage, ob es fürs Spionieren Regeln geben soll, die nicht überschritten werden dürfen. Antwort: Ja, unbedingt.

Erst töpfern, dann ins Spaßbad – Fürstenwalde hat Ausflüglern auch im Winter einiges zu bieten. Und: Das Domstädtchen östlich von Berlin ist mit Auto oder Zug schnell zu erreichen.

Es scheint, als wären die westlichen Geheimdienste mehr damit beschäftigt gewesen, die UN auf die amerikanischbritische „Linie“ gegen den Irak zu bringen, als den Krieg gegen Terrorismus und die Verbreitung von Atomwaffen zu führen. Verständlich, dass das Vertrauen in Blair und Bush schwindet, was wiederum die vermehrten Indiskretionen in London erklärt.

Was macht die Hansestadt an Alster und Elbe aus? Traditionen? Kaufleute? Hafen? Medien? Frische Brise? All das, und doch bleibt es hier unerwähnt. Denn Hamburg hat in diesen Wochen tiefe Einschnitte in sein Selbstverständnis erlebt. Eine Betrachtung.

Betrifft: „Mittenmang und doch am Rande“ vom 23. Februar 2004 Dass den Herren Senator Strieder und Staatssekretär Stimmann die Piazzetta nicht gefällt, ist ihr gutes Recht, aber dass sie hinter vorgehaltener Hand planen, sie für viele Millionen Euro abzureißen (die Betonfundamentplatte ist über einen Meter dick!

Betrifft: „Zerschlagenes Porzellan“ vom 26. Februar 2004 Ich bin entsetzt über den Artikel im heutigen Tagesspiegel, in dem über DDRTassen berichtet wird.

Am heutigen Sonntag um 10 Uhr öffnet sich der Krebskongress mit Informationsständen zum Thema „Männergesundheit“ auch Laien, die mehr über Krebs und seine Behandlung erfahren wollen. Ab 14 Uhr informieren mehr als 30 Krebsberatungsstellen, Patienteninitiativen, Selbsthilfe und Sportgruppen sowie Hospizinitiativen über alle Tumorarten.

Die Alten Meister sollen vom modernen Kulturforum umziehen ins antike Herz der Stadt – sagt zumindest Bausenator Strieder. Denn dort fänden die Touristen sie wenigstens

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