Alle Tagesspiegel-Artikel vom 29.01.2006
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Bei einem Zugunglück nahe der nordostpakistanischen Stadt Jhelum sind am Sonntag mindestens drei Menschen getötet und 40 Passagiere verletzt worden.

Israel und Deutschland machen einen Dialog mit der bei der Wahl in den palästinensischen Autonomie-Gebieten siegreichen Hamas von einem eindeutigen Gewaltverzicht und der Anerkennung des jüdischen Staates abhängig.

Die Spieler des FC Schalke 04 haben Mirko Slomka einen traumhaften Einstand als Bundesliga-Trainer beschert und den 1. FC Kaiserslautern noch tiefer in die Krise gestürzt.

Box-Profi Markus Beyer (r.) sah nach keinem seiner zwölf WM-Kämpfe so gut aus wie Samstagnacht im Berliner Tempodrom. In der zwölften Runde schaffte er einen technischen K.o.-Sieg über den Italiener Alberto Colajanni.

Cupverteidiger FC Bayern München muss im Halbfinale des DFB-Pokals beim Fußball-Regionalligaclub FC St. Pauli antreten. Im zweiten Spiel hat Eintracht Frankfurt Heimrecht gegen Arminia Bielefeld.

Viermal Mozart und zurück: Wie die Opernhäuser den 250. Geburtstag des Komponisten feierten. Jubiläumspremieren im Pariser Palais Garnier, im Theater an der Wien, in Leipzig und Frankfurt am Main

Die „Vogue“ erschien erstmals 1892 in New York, von Arthur Turnure als Wochenjournal für die oberen Zehntausend herausgegeben. Nach dessen Tod wurde das Magazin 1909 von dem Verleger Condé Montrose Nast aufgekauft und erschien zum Preis von 15 Cent alle zwei Wochen.

„Nachruf auf Margot Kippenberger“ vom 20. Januar 2006 Entweder ist schlecht recherchiert worden, oder aber es ist – vielleicht um des politischen Seitenhiebs willen – schlicht etwas unterschlagen worden.

Noch vor der Entscheidung, ob Schönefeld zum Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) ausgebaut werden darf, hat die Flughafengesellschaft jetzt Arbeiten an der Start- und Landebahn sowie Ingenieurleistungen für den Bau des Flughafenbahnhofs europaweit ausgeschrieben. Die Arbeiten an der Startbahn sollen demnach voraussichtlich Ende Juni beginnen.

An 460 Millionen Euro ist er irgendwie ausgehakt, der lobenswerte Pragmatismus der großen Koalition. Mit dem Geld sollen Familien entlastet werden, die für die Kinderbetreuung viel Geld ausgeben müssen.

Dass IG-Metall-Chef Jürgen Peters eine Arbeitsplatzverlagerungssteuer fordert, ist verständlich. Als Arbeiterführer braucht er nicht zu beweisen, dass er etwas von offenen Märkten versteht.

So begeistert gepfiffen, getrampelt und stehend applaudiert wurde schon lange nicht mehr im Wintergarten-Varieté. Belohnt wurde so die Idee, mit der am Freitagabend der 250.

Wie sie da sitzt zwischen den zerfledderten Zeitungen und Nachrichtenmagazinen, zwischen Kunst- und Kulturzeitschriften glaube ich so etwas wie ein Grinsen auf ihrem Gesicht zu entdecken. Ich will etwas sagen, komme aber gegen die laute „Presseschau“ im DLF nicht an.

Von Wolfram Siebeck

„Die Stimme der Stadt“ vom 21. Januar 2006 Sie haben zwar eine ganze Seite dem Haus des Rundfunks (HdR) gewidmet, aber wenn man die Geschichte des Hauses etwas genauer kennt, stimmt es schon etwas traurig, wie oberflächlich sie die mit diesem Haus verbundene Entwicklung des Hörrundfunks betrachten.

„Wo ,King Kong‘ boxt und der Adel Hochzeit hält“ vom 22. Januar 2006 Vielen Dank für den erhellenden und (auch mit Zahlen) fundierten Artikel von Bernd Gäbler.

München - Im Wildfleischskandal gerät Bayerns Verbraucherschutzminister Werner Schnappauf (CSU) unter Druck. Die bayerische SPD-Fraktion machte ihn für die Lieferung von verdorbenem Wildfleisch ins In- und Ausland mitverantwortlich.

Aus einer undatierten E-Mail von Thomas Springstein , die von der Staatsanwaltschaft Magdeburg auf seinem im September 2004 beschlagnahmten Computer in Magdeburg gefunden wurde: „Hallo Doc, heute sende ich dir Informationen über unsere Situation und unser geplantes Programm. (.

„Keine Frage des Vertrauens“ vom 22. Januar 2006 Wer in Deutschland aufwächst, wird im Bildungssystem unserer Gesellschaft unter anderem mit dem Ziel unterrichtet, erzogen und geprüft, dass er die liberaldemokratische Lebensweise und ihre Kerntugenden (ethische Autonomie, Vernünftigkeit, Fairness, Staatsbürgerlichkeit, Patriotismus) als Erwachsener gerne fortführt, verteidigt und verbessert.

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