Alle Tagesspiegel-Artikel vom 02.02.2006
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Werner Hackmann(Präsident des Liga-Verbandes der Deutschen Fußball Liga): «Der Vorstand hat den Beschluss einstimmig gefasst. Die Leistung in der Liga soll mehr belohnt werden.

Zwei Wochen nach Beginn des Streiks im AEG-Hausgerätewerk haben Electrolux und die IG Metall ihre Verhandlungen wieder aufgenommen. Electrolux legte ein so genanntes "Nürnberger Modell" vor.

In Nürnberg hat die 57. Spielwarenmesse begonnen, die mit rund 2.800 Ausstellern aus 63 Ländern schon jetzt einen neuen Rekord vermeldet. Bis zum 7. Februar werden 75.000 Fachbesucher erwartet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den wichtigsten Leitzins vorerst nicht erhöht. Die Zinsen werden aber vermutlich im März angehoben, was EZB-Chef Jean-Claude Trichet indirekt bestätigte.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) al Baradei hat Iran aufgefordert, alle Aktivitäten zur Urananreicherung wieder einzustellen, um mögliche Reaktionen des Weltsicherheitsrats zu vermeiden.

Der Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Bundestag, Volker Beck, hält die Proteste gegen die in verschiedenen europäischen Zeitungen veröffentlichten Mohammed-Karikaturen für überzogen.

Angetrieben vom erfolgreichen Investmentbanking hat die Deutsche Bank 2005 den höchsten Gewinn seit dem Boomjahr 2000 erzielt. Trotz Kritik will Vorstandschef Josef Ackermann am Kurs der Bank festhalten.

Bei der Besetzung des neuen Sportdirektor-Postens im Deutschen Fußball-Bund (DFB) bahnt sich ein Zweikampf zwischen Matthias Sammer und dem von Jürgen Klinsmann favorisierten Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters ab.

Strahlende Sonne über Turin, schöne Zimmer für die Athleten und ein schickes Deutsches Haus: Die kleine Vorhut des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) ist mit dem Stand der Vorbereitungen auf die Winterspiele in Turin sehr zufrieden.

Der Wortkrieg um die Mohammed-Karikaturen dänischer Zeichner hat auch in Frankreich Folgen. Der Chef des Blattes "France Soir" wurde von seinem ägyptischen Verleger entlassen, weil er die Karikaturen nachdrucken ließ.

Wie kamen die tonnenschweren Steinquader der großen ägyptischen Pyramiden überhaupt nach Giseh? Ein Archäologen-Team kann jetzt zumindest einen Teil der Reise nachvollziehen.

Die kommunale Bauholding Pro Potsdam will nach dem Zusammenschluss einzelner Unternehmen zum Jahresbeginn Aufgabengebiete bündeln. So werde die Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit künftig vollständig einem Potsdamer PR–Unternehmen angegliedert, heißt es in einer Mitteilung der Bauholding.

Der CSU-Finanzpolitiker Günter Gabsteiger fordert angesichts der neuen Verschwendungsvorwürfe gegen ostdeutsche Bundesländer eine schärfere Kontrolle des Umgangs mit den Mitteln aus dem Länderfinanzausgleich. Er verwies dabei auf die Debatte um die Förderung des geplanten Spaßbades in Potsdam.

In Köln 14 000, in Potsdam wohl nur einige hundert Fans: Was für ein Unterschied muss es für Marta Jandova sein, wenn sie morgen Abend mit ihrer Band Die Happy im Lindenpark auf der Bühne steht. Sie und ihre Musiker sind aktuell mit ihrem fünften Album „Bitter To Better“ auf Erfolgskurs – für mehrere Radiopreise ist die Rockband nominiert, dazu spielten sie Mitte Januar in der Kölnarena zur „30 Jahre“-Jubiläumsshow von BAP.

Ein Heimsieg ist das klare Ziel: Die Boxer Motor Babelsbergs empfangen am Sonnabend Wacker Gotha zum Zweitligakampf

Potsdam - Im Streit um den Umgang mit den Solidarpaktmitteln in den neuen Bundesländern hat der Städte- und Gemeindebund Brandenburg die Landesregierung aufgefordert, die Gelder nicht länger zweckentfremdet auszugeben. Dies sei für die Kommunen nicht mehr hinnehmbar, sagte Geschäftsführer Karl-Ludwig Böttcher gestern in Potsdam.

Kleinmachnow - Die Kleinmachnower Arbeitsgruppe „Verkehr“ der Lokalen Agenda 21 (LA21) hat sich auch für dieses Jahr die Lösung der viel diskutierten Radfahrproblematik in der Weinberg-Siedlung auf die Fahnen geschrieben. Wie die Bürgerinitiative „Weinberg sind wir“ (BI) auch, plädiert die Kleinmachnower LA21 unter anderem für eine Radverkehrsanbindung der evangelischen Grundschule im Schwarzen Weg, wie es in einer Pressemitteilung vom Mittwoch heißt.

Der fristlos entlassene Geschäftsführer der Stadtwerke Cottbus und Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg, Eberhard Walter, hat gestern eine neue Tätigkeit bei einer Potsdamer Sicherheitsfirma aufgenommen. „Der 53-jährige Ingenieur übernimmt die neu geschaffene Stelle des Sprechers unserer Geschäftsführung“, teilte das Unternehmen GSE Protect mit.

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