Alle Tagesspiegel-Artikel vom 27.06.2010
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Argentinien benötigt gegen Mexiko zunächst die Hilfe des Schiedsrichters, gewinnt aber am Ende sicher mit 3:1 – nun geht es erneut gegen Deutschland

Er hat gekämpft. Und gewonnen. Die Abstimmung über den Weiterbau der A 100 hätte auch anders ausgehen können – Klaus Wowereit weiß das selbst am besten. Gebaut ist das umstrittene Stück der Stadtautobahn damit längst nicht.

Von Gerd Nowakowski
Die Argentinier bekommen es mit der Angst zu tun. Zählt das Tor zum 1:0 womöglich doch nicht?

Argentinien besiegt Mexiko mit 3:1 und ist damit Deutschlands Gegner im Viertelfinale. Tevez trifft zweimal, steht beim 1:0 allerdings klar im Abseits. Auch deshalb gerät der Sieg der Argentinier letztlich nie in Gefahr.

Sebastian Vettel ist nach dem Sieg in Valencia wieder vorn dabei im Titelrennen – Webber übersteht einen schweren Unfall, Mercedes erlebt ein Desaster

Von Karin Sturm

Ich war wohl so zwölf oder 13 Jahre alt, als ich den Wunsch hatte, Ski zu fahren – und dazu braucht man nun mal Skier. Mein Vater hatte aber gerade ein Haus gebaut und deshalb nichts auf der hohen Kante, und so hat er gesagt, das Geld musst du dir selbst verdienen.

Foto: dpa

„Ich habe keine sexuelle Beziehung mit dieser Frau“, flunkerte Bill Clinton einst über sein Verhältnis zu Monica Lewinsky. Stimmte zwar nicht ganz, inzwischen hat der ehemalige US-Präsident aber auch andere Interessen: Fußball und bequeme Freizeitkleidung etwa.

Großer Sport. Thomas Müller trifft zweimal gegen England und ist längst unverzichtbar für Joachim Löw.

Vor kurzem spielte der 20-Jährige noch in der 3. Liga, jetzt trifft er zweimal gegen England. Klar, dass prompt wieder der Vergleich mit dem kleinen, dicken und doch sehr großen Gerd Müller herhalten musste

Von André Görke
Miroslav Klose glänzte

Fleißig, fleißig, diese Mannschaft – aber auch wild entschlossen wie Miroslav Klose und gefährlich wie Bastian Schweinsteiger. Die deutschen Spieler in der Einzelkritik

Von Michael Rosentritt

Jeder Text ist ein Mosaik aus Zitaten. Dieses Spiel – ein Mosaik aus Erinnerungen: Wembley, Netzer, Müller mit der 13.

Überrascht und verärgert hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge- Reyer (SPD) auf den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zur Zwischennutzung des Berliner Schlossplatzes für kulturelle Veranstaltungen reagiert. „Das sind Spiele für das Volk, damit die Mogelpackung Einsparung beim Schloss nicht so deutlich wird“, sagte sie dem Tagesspiegel.

Bei der FDP fällt einem immer wieder dieser im Grunde wirklich großartige Wahlkampfslogan ein, der „Vorfahrt für Vernunft“ hieß. Heute wünschte sich das mancher, also Vorfahrt für Vernunft bei der FDP.

Von Stephan-Andreas Casdorff

Nun bin ich mal gespannt, wie sich das sogenannte WM-Fieber weiter entwickeln wird. Anders als vor vier Jahren wurde es diesmal beschlossen und quasi per Knopfdruck angeknipst: „So, nun wieder Fieber.

Heute: Slowakei „Über der Tatra blitzt es, wild krachen die Donnerschläge! Lasst uns ihnen Einhalt gebieten, Brüder, dann werden sie verschwinden und die Slowaken sich zu neuem Leben erheben.

Xabi Alonsos Einsatz gefährdet Spanien bangt vor dem Achtelfinale gegen Portugal um Mittelfeldspieler Xabi Alonso, der sich den Knöchel verstaucht hat. „Es gibt Zweifel, dass er spielen kann“, sagte Trainer Vincente del Bosque.

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