Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.02.2011
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Sieht schwierige Tage auf Ägypten zukommen: US-Präsident Barack Obama.

Barack Obama hat dem ägyptischen Volk sein Vertrauen ausgesprochen. Der US-Präsident erinnerte angesichts der Ereignisse in Ägypten an den Fall der Mauer und die gewaltfreie Tradition Gandhis. Unterdessen steht der Geheimdienst CIA in der Kritik.

Von Lars Halter
Da hat es rumms gemacht. Die BVG zählte deutlich mehr Unfälle mit Straßenbahnen als die Polizei.

Die Zahl der Verkehrstoten ist ein weiteres Jahr in Folge auf einen neuen historischen Tiefststand gefallen. Mehr als jedes zweite Opfer war zu Fuß unterwegs. Besorgniserregend ist die Steigerung von Unfällen mit Straßenbahnen.

Von Jörn Hasselmann

Merkels Woche zeigt ein ums andere Mal: Sie wird Kanzlerin der Konfrontation. Ob bei Hartz, bei der Frauenquote oder im Fall des Bundesbankpräsidenten - die Kanzlerin gibt der Erhaltung ihrer Koalition den absoluten Vorrang, was Sachpolitik schwieriger macht.

Von Stephan-Andreas Casdorff

In Ägypten wird Geschichte geschrieben. Wann haben wir uns zuletzt darüber gefreut, dass irgendwo auf der Welt das Militär die Macht übernommen hat? An den Gedanken, dass vorerst nur die Armee für Stabilität sorgen kann, werden wir uns gewöhnen müssen. Ein Kommentar.

Von Gerd Appenzeller

Angesichts der unübersichtlichen Lage in Ägypten hat sich der Dax am Freitag zunächst kaum bewegt. Meldungen über den Rücktritt von Husni Mubarak gaben dem Leitindex erst am Abend Auftrieb.

Ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Freitag den Süden Chiles in Angst versetzt. Tausende Menschen verließen küstennahe Orte aus Angst vor einem Tsunami und brachten sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit.

Dann wollen wir doch gleich mal was posten.“ Mit diesem Satz wandte sich Felix Magath gestern im Onlinenetzwerk Facebook per Video an die Fans des FC Schalke 04 – und startete damit eine Charme-Offensive, wie sie das Internet noch nie erlebt hat.

Von Lars Spannagel

BIATHLON Dreifachsieg für deutsche Frauen Drei Wochen vor der WM haben die deutschen Biathletinnen beim Weltcup in Fort Kent aufgetrumpft. Dank einer starken Schießleistung sicherte sich Andrea Henkel im 7,5-Kilometer-Sprint ihren ersten Saisonsieg.

Böhmer, Seehofer und Beck haben den beiden gescheiterten Verhandlungführerinnen Ursula von der Leyen und Manuela Schwesig gezeigt, wie man große Autos in schmale Lücken einparkt. Die Hartz-IV-Verhandlungen gehen in die zweite Runde.

Von Antje Sirleschtov
Foto: pa/dpa

Berlin - Der badische Theologe Johannes Stockmeier ist am Freitag mit einem Festgottesdienst in der Berliner Französischen Friedrichstadtkirche in sein neues Amt als Präsident des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eingeführt worden. Künftig leitet Stockmeier einen Sozialverband, dem bundesweit rund 28 000 Sozialstationen, Krankenhäuser, Heime und Schulen mit rund 400 000 hauptamtlichen Mitarbeitern angehören.

Von Benjamin Lassiwe

Zwar weiß man noch nicht genau, wo der Club seine Wiedergeburt feiern wird, auch der neue Name ist noch geheim. Der Standort wird aber höchstwahrscheinlich wieder am Spreeufer liegen.

Von Christoph Spangenberg

Die Berlinale zieht sich aus den Galerien zurück, die Galeristen füllen die Lücke mit eigenen Projekten. Everything changes heißt eine Ausstellung in der DNA Galerie (Auguststraße 20, bis 31.

Von Christiane Meixner
Die Wirklichkeit durch eine neue Tür betreten. In der Dokumentation „Pina“ fängt Wim Wenders, 65, die körperliche Direktheit des Tanzens ein.

Wim Wenders spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Begegnung mit Pina Bausch – und die Bewahrung ihrer Choreografien im 3-D-Kino.

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