Alle Tagesspiegel-Artikel vom 24.10.2011
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Wikileaks droht das Aus - es fehlt Geld.

Die Enthüllungsaktivisten um Julian Assange räumen ein, dass die Kassen leer sind. Laut Assange könnte die Plattform zum Jahreswechsel am Ende sein. Seine letzte Hoffnung setzt der Wikileaks-Chef auf die Justiz.

Nun heißt es also Friedrichstadt-Palast, das weltberühmte Revuetheater in Mitte. Doch die interessante Frage lautet: warum? Andreas Conrad geht ihr nach - und freut sich, dass Berlin nicht auf den Namen Tauberbischofsheim hört.

Von Andreas Conrad

Der Dax hat am Montag nach einer Berg- und Talfahrt mit deutlichen Gewinnen geschlossen und die Marke von 6000 Punkten wieder übersprungen. Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sprach von erheblichen Stimmungsschwankungen nach dem Verhandlungsmarathon der Euro-Länder am Wochenende und vor dem zweiten entscheidenden Euro-Gipfel am Mittwoch.

Es vergeht kaum noch eine Woche, ohne dass irgendwer gehört hat, dass Facebook mal wieder etwas Böses angestellt hat. Jüngst hatte ein Scherzkeks verbreitet, fortan könne in dem Netzwerk jeder private Fotos ansehen – nicht nur Freunde.

Ob Ost, ob West, ob Nord, ob Süd, weltweit können sich Sportfans immerhin auf eines einigen: die Wut auf den Schiedsrichter. Vor allem im überkorrekten Deutschland hat dieses Phänomen beängstigende Ausmaße angenommen.

Von Christian Hönicke
Foto: dpa

Berlin - Die Worte von Talant Duschebajew haben in der Handballwelt Gewicht, immerhin ist der Mann mit dem russischen und spanischen Pass zweimal Welthandballer des Jahres und einmal Weltmeister geworden. Deshalb dürften sich die Verantwortlichen der Füchse Berlin besonders gefreut haben, als der Trainer von Atletico Madrid nach dem 37:33 seiner Mannschaft in der Champions League die Unterlegenen lobte.

Von Hartmut Moheit

Baden-Baden/Frankfurt am Main - Der weltweit größte Rückversicherer Münchener Rück ist bereit, auf einen Großteil seiner Forderungen gegenüber Griechenland zu verzichten, um das schuldengeplagte Land zu retten. Ein starker Schuldenschnitt sei ein realistischer Weg zur Lösung der gegenwärtigen Krise in der Euro-Zone, sagte Ludger Arnoldussen, Vorstand der Münchener Rück, am Montag beim Branchentreffen in Baden-Baden.

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