Alle Tagesspiegel-Artikel vom 26.10.2011
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17 Verletzte, 15 vorläufige Festnahmen, Sachschaden in Höhe von rund 150 000 Euro: Die Ausschreitungen rund um das DFB-Pokal-Spiel zwischen dem Deutschen Meister Borussia Dortmund und Dynamo Dresden (2:0) am Dienstag haben Abscheu und Entsetzen hervorgerufen. Im Stadion wurden nach Angaben von BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke Verkaufsstände und 200 Sitze zerstört oder beschädigt, zudem Toilettenanlagen in Brand gesetzt.

Schlagworte für gewissermaßen moralische Ansprüche einer Gesellschaft wechseln so häufig wie die Moden. Wie das Rheingold-Institut darlegt, standen in den 50er Jahren Fleiß und Strebsamkeit ganz oben.

Bevor sie zum EU-Gipfel fährt, muss Merkel die Abstimmung im Bundestag abwarten.

Niemand durchschaut mehr die Mechanismen dieser Krise. Die selbst verschuldete Defensive der Politik spürt das Volk schon längst – und wendet sich ab. Aber es gibt Anlass zur Hoffnung, dass sich die politische Kultur verändert.

Von Tissy Bruns

Die Gerüchte über einen Rücktritt von Staatschef Silvio Berlusconi mehren sich. Gleichzeitig steigt der Druck aus Brüssel. Italien soll endlich konkrete Pläne liefern, wie es seinen Schuldenberg abbauen will.

Von Paul Kreiner

Höher als 8848 Meter geht es auf dieser Erde nicht mehr. Den Gipfel des Mount Everest hat die olympische Flamme schon erreicht, 2008 vor den Spielen in Peking.

Von Friedhard Teuffel

Der Dax hat am Mittwoch einen nervösen Handel im Minus beendet. Der Leitindex hatte nach der großen Zustimmung des Bundestages für einen stärkeren Euro-Rettungsfonds zunächst mehr als ein Prozent zugelegt, verlor am Ende dann aber 0,5 Prozent auf 6016 Punkte.

Am Montag wird der siebenmilliardste Mensch geboren. Die Welt ist für das Tempo des Bevölkerungswachstums nicht gerüstet

Man möchte den Berliner Grünen zurufen: Bitte hört auf! Wir erinnern uns: der holprige Wahlkampf von Renate Künast, ein mäßiges Ergebnis von 17,6 Prozent, das Scheitern der rot-grünen Verhandlungen.

Foto: AFP

Während in Deutschland der Kampf um die Frauenquote tobt, fährt die Damenwelt in Corporate America einen Triumph ein: Virginia Rometty wird zum Jahreswechsel beim Computer- und Serviceriesen IBM die Zügel übernehmen. Die 54-jährige „Ginni“, wie sie von Freunden und Kollegen genannt wird, arbeitet seit dreißig Jahren bei „Big Blue“ und hat sich durch alle Bereiche des komplexen Konzerns bis an die Spitze gearbeitet.

Von Lars Halter

Die EDV-Panne bei der Versendung von Briefen an Eltern von Erstklässlern zur Klärung deren Betreuungsbedarfs führte zur Versendung von 10 000 überflüssigen Briefen. Wie gestern berichtet, hatten einzelne Haushalte statt einen Brief 35 Mal dieselbe dreiseitige Nachricht erhalten.

Die Gewinnzahlen der aktuellen Ausspielung wurden am gestrigen Mittwoch erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe gezogen. Wir bitten um Verständnis.

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