Alle Tagesspiegel-Artikel vom 21.02.2012
zum Hauptinhalt
Als Kandidat für das Bundespräsidentenamt wird Joachim Gauck von allen Seiten beleuchtet

Was Joachim Gauck einst sagte, wird dieser Tage wieder aktuell. Ob Sarrazin, Occupy, Hartz-IV oder Vorratsdatenspeicherung - frühere Äußerungen des designierten Bundespräsidenten erhitzen die Gemüter. Ein zweiter Blick kann helfen.

In der Sowjetunion gab es keine Privatdetektive? Falsch, zumindest im Hörkrimi "Marlov und der Alfa Spider" wird das Gegenteil bewiesen. Was es sonst noch zu hören gibt, verrät Tom Peuckert.

Königin Beatrix mit Schwiegertochter Mabel beim Betreten des Krankenhauses in Innsbruck.

Nach dem Lawinenunglück schwebt der zweite Sohn der niederländischen Königin Beatrix weiter in Lebensgefahr. Beatrix besucht ihren Sohn jeden tag Tag im Krankenhaus, doch Reporter machen der Königlichen Familie das Leben schwer.

Von Rolf Brockschmidt
Seit März sind etwa 6000 Flüchtlinge aus Syrien in den Libanon gekommen. Ihre Lage ist oft prekär.

Selbst im Libanon müssen syrische Flüchtlinge Angst vor den Schergen des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad haben. Denn das Land ist gespalten und und auch im Libanon hat Assad immer noch viele Verbündete.

Von Andrea Nüsse
Klischees will das Magazin „365 One World“ widerlegen. Langstreckenläufer Haile Gebrselassie ist nicht etwa Putzmann, sondern er betreibt in Äthiopien eine Fitnessstudio.

Afrika statt A-Promis: Beate Wedekind startet das Magazin „365 oneworld“. Die Publikation soll zeigen, dass Äthiopien sehr viel mehr ist als hungernde Kinder, vertrocknete Landschaften und politische Konflikte.

Von Sonja Álvarez
Spanische Wegschnecken machen sich über Salatblätter her.

Überall ekeln sich Menschen vor Maden, Fäulnis, Kot – ein Zeichen, dass Ekel entstanden ist, um uns zu schützen. Auch Korruption und unmoralisches Verhalten gelten als abstoßend. Forscher glauben, dass Ekel zu den Wurzeln der Moral gehört.

Von Kai Kupferschmidt
Vereint im Fußballfieber. Deutsche und türkischstämmige Fans beim Public Viewing 2008 vor dem Brandenburger Tor.

Vor 22 Jahren prägte der Politologe Claus Leggewie in einem Buch den Begriff "Multikulti". Nun stellt er eine Neuauflage seines Klassikers vor – und ist optimistischer als damals. Gerade eine bunte Gesellschaft habe Mittel, trotz Verteilungskämpfen friedlich zu werden.

Von Andrea Dernbach
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })