Alle Tagesspiegel-Artikel vom 23.04.2013
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Servus, mach's guat! Mario Götze (r.) ist unter Trainer Jürgen Klopp zum Star der Dortmund-Elf geworden. Jetzt ist er auch von seinem Förderer nicht mehr zu halten.

Vor drei Jahren spielte er zum ersten Mal in der Bundesliga. Da war Mario Götze 17. Mit 18 wurde er Meister, mit 19 nochmals. Jetzt hat der FC Bayern das größte Talent des deutschen Fußballs geholt - diese Nachricht kommt zum schlechtesten Zeitpunkt: vor dem Halbfinale heute gegen Real Madrid.

Von
  • Sven Goldmann
  • Felix Meininghaus
  • Michael Rosentritt
Der Nächste, bitte! Sitzt Ilkay Gündogan demnächst allein dort?

Mario Götze ist das neueste Mitglied in einem illustren Klub: Ob Matthäus, Effenberg oder Ballack - sie alle hat der FC Bayern der nationalen Konkurrenz weggeschnappt, dass diese nicht zu stark werde. Doch Götze ist sogar noch mehr.

Von Sebastian Stier

Mit der Kündigung von drei Darlehensverträgen hat Investor Ismaik auf den Vorstoß von 1860 München reagiert, die Verträge mit Sportdirektor Florian Hinterberger und Trainer Alexander Schmidt zu verlängern. Nun droht das Aus.

Es wird eng für Uli Hoeneß. Aber der Bayern-Boss will aufklären.

Uli Hoeneß hat im Zusammenhang mit seiner Steueraffäre öffentlich Fehler eingeräumt. Mit seiner Selbstanzeige wolle er „reinen Tisch“ machen, beteuert er. Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger befürchtet Schaden für den deutschen Fußball.

Ohne Tel ... so nennt sich der Israeli Aviv Netter als DJ. Er organisiert seit sechs Jahren die Partyreihe „Meschugge“ mit Hits aus dem Nahen Osten.

Seine schwul-jüdische Partyreihe Meschugge ist stadtbekannt. Ab heute sucht Aviv Netter Berlins in der Villa Neukölln bestes Musikvideo - mit einem neuen Award.

Das ging schnell: Bereits am Mittwoch soll Dirk Dufner nach seinem Abschied vom SC Freiburg offiziell neuer Sportdirektor bei Hannover 96 werden. Das kündigte Hannovers Vereinschef nach Verhandlungen am Dienstag an.

Die SPD hat ihr umstrittenes Mitglied bislang nicht "abgeschafft". Ein Parteiausschluss scheiterte 2011.

Sarrazin ist ein Rassist. Er ist kein Integrationspolitiker und kein Tabubrecher. Und die SPD schweigt, anstatt Haltung anzunehmen. Aziz Bozkurt, Mitglied im Landesvorstand der Berliner SPD, ist enttäuscht über die magere Reaktion des Parteivorstands.

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