Alle Tagesspiegel-Artikel vom 15.04.2013
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Elke Paterson ist stolz auf ihre Söhne Oliver (l.) und Lucas: „Wir kommen aus Zehlendorf und haben sechs Kilometer hinter uns.“ Die beiden sind den Seeberg in Richtung internationale Schule hinaufgeradelt und ziemlich außer Puste.

Die Aktion „Autofreie Schulen Kleinmachnow“ ist erfolgreich an sechs Schulen gestartet und soll helfen, die teilweise chaotische Verkehrssituation vor der Internationalen Schule, der Eigenherd- und Steinwegschule, der evangelischen Hoffbauer-Grundschule und der Waldorfschule zu entspannen.

Von Eva Schmid
Bitte etwas Geduld. So sah es einst in der VW-Telefonvermittlung aus. Foto: p-a/KPA/Andres

In den Schaltzentralen der Welt, mit Schostakowitsch im Mittelpunkt: Der amerikanische Schriftsteller William T. Vollmann verbindet in seinem monströsen und gefeierten Roman „Europe Central“ Faschismus und Stalinismus.

Igor Dujuvic, 39, Altenpfleger aus Schöneberg.

Igor Dujkuvic, 39, arbeitet als Altenpfleger in Berlin - und bekommt so einen ganz anderen Blick auf die Geschichte der Stadt. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner" erzählt er, was er am Leben in Berlin schätzt - aber auch, was "Scheiße" ist.

Von
  • Marc Röhlig
  • Jana Gioia Baurmann
Die Natur blüht auf. Während Sträucher und Bäume noch kahl sind, sprießen überall die ersten Blumen.

Schönes Wetter kann furchtbar sein. Wegen des verspäteten Frühlingsbeginns wird die Blütenbelastung in diesem Jahr besonders stark werden. Für Allergiker ist das ein Alptraum.

Von Maria Fiedler
Foto: dpa

Da ist er wieder. Kaum bläst die SPD zum Wahlkampf, dreht auch Guido Westerwelle auf. Der SPD-Wahlkampfslogan „Das Wir entscheidet“ erinnere ihn an das SED-Motto „Vom Ich zum Wir“ und damit an die Zwangskollektivierung in der DDR. Die Genossen sind empört.

Von Hans Monath

Schule in Berlin wird besser, wenn die Gehälter unterschiedlich sind. Mit Talent, Engagement und Leistung müsste es dem einzelnen Lehrer möglich gemacht werden, im System Schule Karriere zu machen.

Der Anton aus Wien. Fünf Jahre spielte Wilczynski für die Füchse.

Im Sommer 2011 hat Konrad Wilczynski den Handballbundesligisten Füchse Berlin verlassen, um bei seinem Heimatverein SG Handball Westwien als Spieler und Vereinsmanager zu arbeiten. Ein Porträt.

Von Jan Mohnhaupt
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