Alle Tagesspiegel-Artikel vom 12.12.2014
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Das US-Gefangenenlager in Guantanamo Bay auf Kuba.

Die USA befassen sich intensiv mit der erneut aktuell gewordenen CIA-Folter. Aber das ist zu wenig. Reden, streiten, debattieren – das kann nur ein Anfang sein. Wer Verbrechen dieser Dimension derart klar benennt, muss zu Konsequenzen bereit sein. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Malte Lehming
Eine Demonstrantin entblößt vor dem Londoner Parlament ihre Brüste, um gegen ein Verbot von Gewalt in Pornofilmen zu protestieren.

Viele Menschen, die sich bei einvernehmlichem Sex lustvoll Schmerzen zufügen, fühlen sich noch immer als eine diskriminierte Minderheit. In London demonstrierten sie jetzt gegen das Verbot von Gewalt in Pornofilmen und simulierten gewaltsamen Sex in der Öffentlichkeit.

So macht man es in Duisburg. Vielleicht könnte man die strengen Vorschriften zur Umbenennung von Straßen und Plätzen in Berlin umgehen, indem man Künstlernamen verwendet.

Ob Willy Brandt freiwillig Namenspate des Pannen-Flughafens BER geworden wäre, lässt sich nicht sagen. Derzeit sucht die Berliner O2-World einen neuen Namen. Bernd Matthies hat da einen besonderen Vorschlag und benennt willkürlich ein paar Objekte um. Die Glosse.

Von Lars von Törne
So harmlos, wie die beiden Zwillinge das Thema illustrieren, das Bild stammt aus unserem Archiv, ist es natürlich nicht. Eltern und Kinder der Bäke-Grundschule sind ziemlich verzweifelt ob des Zustands der Toiletten im Hort.

Die Bilder kann man angucken und sich denken: Woanders ist es noch schlimmer! Aber man kann das, was die Bilder zeigen, nicht riechen. Deshalb veröffentlicht der Zehlendorf Blog in unserer losen Serie auch den Hilferuf der Eltern von der Grundschule an der Bäke.

Beim Eishockey-Regionalligaderby zwischen dem ECC Preussen und Berliner Schlittschuh Club in der Eissporthalle Charlottenburg gibt es am Sonnabend eine „Typisierungsveranstaltung“ der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und eine Trikotversteigerung für den guten Zweck.

Vier der sieben „Stolpersteine“ vor dem Haus Dahlmannstraße 1.

Einstimmig hat die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf an Grundstückseigentümer appelliert, „Stolpersteine“ zum Gedenken an NS-Opfer an ihren derzeitigen Orten zu belassen. Damit reagierten die Politiker auf die Auseinandersetzung in der Dahlmannstraße, wo ein Hausvermieter die Tafeln nicht auf seinem Grund dulden will.

Industrie 4.0 und die Frage: Was soll das überhaupt sein?

Was früher durchnummeriert wurde, hatte Ordnung und Struktur. Begriffe wie Web 3.0 oder Industrie 4.0 sind aber eine Unsitte: Alles, wozu einem nichts mehr einfällt, wird künftig "gepunktnullt".

Von Ariane Bemmer
Das Duo Furfriend präsentiert seine neue Platte im Suicide Circus.

Furfriend feiert eine Releaseparty im Suicide Circus, die dänische Jazzband "Girls In Ariports" spielt in Berlin und das Berghain wird zehn Jahre alt. Unsere Tipps fürs Wochenende.

Straucheln oder vorbeiziehen? Redding (l.) und Alba siegten im Hinspiel klar.

Alba Berlin will am Freitagabend beim Rückspiel in Limoges gegen den französischen Meister in die nächste Euroleague-Runde einziehen. Trotz guter Voraussetzungen warnt Alba-Coach Sasa Obradovic vor dem erstarkten Gegner.

Von Lars Spannagel
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