Alle Tagesspiegel-Artikel vom 02.08.2018
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Irans Präsident Hassan Rouhani (l.) und Ayatollah Ali Khamenei (r.) bei einem Treffen mit Regierungsvertretern in Teheran.

Zu Zeiten des Schahs prangerte Irans Geistlichkeit dessen Verschwendung und Prunksucht als Todsünde an. Doch auch für die religiöse Elite der Islamischen Republik scheint Korruption und Maßlosigkeit kein Verbrechen zu sein.

Von Thomas Seibert
Das Logo der Messenger-App WhatsApp auf einem Handybildschirm.

Die Gründer von WhatsApp hatten sich stets gegen Werbung in der Messenger-App ausgesprochen. Nachdem sie den Facebook-Konzern verlassen haben, soll nun doch Werbung kommen. Immerhin bleiben die Chats werbefrei.

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