Mehrkosten beim BER: Flug ins nächste Finanzloch
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Beim BER geht es nicht voran, weshalb weiterhin nur am alten Flughafen in Schönefeld und in Tegel abgehoben und gelandet wird.

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Mehrkosten beim BER: Flug ins nächste Finanzloch

Der BER hat unerwartet noch ein paar Rechnungen bekommen und braucht jetzt 250 Millionen Euro mehr. So mancher Politiker reagiert mit Sarkasmus.

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Der Zeitplan des Flughafens BER gerät wieder ins Wanken. Ursache sind nicht nur die Verzögerungen am Bau, sondern auch mögliche Mehrkosten in Höhe von 200 bis 250 Millionen Euro. Martin Delius (Piraten), Vorsitzender des BER-Untersuchungsausschusses im Abgeordnetenhaus, spricht von einem „unglaublichen Vorgang – als wären Rechnungen von 250 Millionen Euro hinter die Heizung gefallen“. Die Kündigung der Generalplaner um das Büro von Gerkan (GMP) erweise sich erneut als schwerer Fehler im Krisenmanagement des Aufsichtsrats. „Jetzt rächt sich, dass SPD und CDU mit den 444 Millionen Euro einen Blankoscheck für Wowereit und Schwarz genehmigt haben“, erklärte die grüne Fraktionschefin Ramona Pop.

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