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Tagesspiegel Plus
Nachruf auf Rebecca McNeely-Werneburg: „Noch mal von vorn!“
Und wenn der Druck am höchsten war, sagte sie: „Ich brauch‘ jetzt was Süßes.“
Von Karl Grünberg
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Rebecca liebte ihren kleinen blauen VW Lupo, über 200.000 Kilometer ist sie mit ihm schon hin- und hergedüst. Immer wieder nach Brandenburg, und wo es schön ist aussteigen, die Gegend erkunden, eine Übernachtung buchen. Einmal fuhr sie bis nach Serbien – ganz allein, weil niemand ihrer Freunde Zeit hatte, sie zu einem traditionellen serbischen Bläserfest zu begleiten. Rebecca sprach kein Wort serbisch, kannte niemanden, Hotelzimmer gab es auch nicht mehr. So schlief sie in ihrem Lupo; lernte Leute kennen; verständigte sich mit Händen und Füßen. Und die Musik war wunderschön.
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