Berlin: V-Mann-Affäre um militanten Ex-Neonazi bleibt undurchsichtig
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Innensenator Frank Henkel

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Tagesspiegel Plus

Neue V-Mann-Affäre in Berlin: Opposition lästert über Frank Henkel

Die neue Berliner V-Mann-Affäre um einen militanten Ex-Neonazi bleibt undurchsichtig. So lange lästern die Oppositionsparteien erst mal über Innensenator Frank Henkel.

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Neue Details über den Neonazi-Spitzel des Landeskriminalamtes wird es wohl erst am Donnerstag geben – im Geheimschutzraum des Abgeordnetenhauses, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Am Dienstag stürzten sich die Abgeordneten deshalb überwiegend auf das Verhalten Frank Henkels im Innenausschuss. Dort hatte sich der CDU-Politiker am Montag heftige Wortgefechte vor allem mit seinem wichtigsten grünen Widersacher Benedikt Lux geliefert. Gestritten hatten die beiden schon öfters – doch gebrüllt hatte der Innensenator noch nie.

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