Charlottenburg-Wilmersdorf: Spionagebasis am Teufelsberg weckt Begehrlichkeiten
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Und oben thronen die weißen Kuppeln. Auf dem knapp 115 Meter hohen Teufelsberg verkommt die alte Abhörstation.

© dapd

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Charlottenburg-Wilmersdorf: Spionagebasis am Teufelsberg weckt Begehrlichkeiten

Umweltschützer und ein Museum interessieren sich für die Alliierten-Spionagebasis am Teufelsberg. Die Forderung, das Gelände an das Land Berlin rückzuübertragen, wird dabei laut. Unklar bleibt, wer die Hypothekenlast des Grundstückeigentümers in diesem Fall trägt.

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Das von Umweltschützern gegründete „Aktionsbündnis Teufelsberg“ hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) aufgefordert, das Gelände der ehemaligen Abhörstation der Alliierten ans Land Berlin zurückzuübertragen. Berlin müsse die Hypotheken des Grundstückseigentümers dabei nicht übernehmen, betont Hartwig Berger, Leiter des Naturschutzzentrums Ökowerk am Teufelssee, in einem Brief an den Senator.

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