
Brandenburg und Berlin haben eine Bewerbung der Metropolregion für die Expo 2035 prüfen lassen. Nun liegt der interne Bericht vor – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.

© Maurizio Gambarin/ dpa
Lesen Sie hier aktuelle Berichte über den Berliner Senat.

Brandenburg und Berlin haben eine Bewerbung der Metropolregion für die Expo 2035 prüfen lassen. Nun liegt der interne Bericht vor – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.

1,4 Millionen Dateien haben Cyberkriminelle im August erbeutet. Erste Abwehrschritte sind beendet. Nun soll der Schutz des IT-Systems weiter hochgefahren werden.

Die von Atelier Oslo und Lundhagem gebaute Deichman Bjørvika Bibliothek in Oslo gilt als Vorzeigeprojekt. Jetzt sollen die Architekten den Umzug der ZLB an den Alex voranbringen.

Der Berliner Senat befürwortet den Abriss eines historischen Bunkers für den Bau von Wohnungen und Büros. Ein Verein stellt sich dagegen. Und enthüllt erstmals, was sich im Erdboden verbirgt.

Bevor sich eine neue Koalition zusammenfindet, sichert die Senatsbauverwaltung noch Planungen für Hochhäuser ab. Zusagen gibt es für neue Türme am Zoo und an der Warschauer Brücke.

13, 20 oder doch 35 Milliarden Euro? Noch kann niemand sagen, was eine Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen das Land Berlin tatsächlich kosten würde. Ein Ökonom erklärt, wie er rechnet.

Das ganze Ausmaß des Datenleaks nach dem Hackerangriff auf Berlin ist weiter unklar. Einblick gibt aber eine erste grobe Rechnung zu möglichen Schadenersatzansprüchen.

Zum dritten Mal in Folge werden die nach dem 7. Oktober 2023 im Landeshaushalt bereitgestellten Gelder nur teilweise verwendet. Viele Projekte wurden abgelehnt – darunter altbekannte.

Landeseigene Wohnungsunternehmen haben angekündigt, die Mieten erhöhen zu wollen. Der Mieterverein gibt Tipps, worauf Sie achten sollten.

Der „Görli“ in Kreuzberg bleibt weiterhin geöffnet. „Görli zaunfrei“ begrüßt den Beschluss und fordert das Ende der Schließungspläne. Hat der Senat seine Kompetenzen überschritten?

Mieter in kommunalen Wohnungen müssen bald mehr zahlen. Der Sprecher der Landeseigenen nennt die Details – und wehrt sich gegen den Verdacht, die Erhöhungen politisch gesteuert zu haben.

Manche Ökonomen sagen, eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen lasse sich allein mit Mieteinnahmen bezahlen. Andere meinen, sie sei ein Zuschussprojekt. Ein Wegweiser durch das Dickicht an Studien und Meinungen.

Wohn- und Bürogebäude statt Erinnerungsstätte: Der Senat sieht weiterhin keinen Bedarf an einem Gedenkort auf dem Gelände der Neuen Reichskanzlei. Der Verein Berliner Unterwelten widerspricht.

Über 17.000 schriftliche Anfragen wurden in der zu Ende gehenden Legislatur gestellt. Die CDU-Fraktion führt die Liste der meisten Anfragen an. Eine Partei fällt deutlich ab. Der Checkpoint am Morgen.

Kurz vor der Entscheidung über den deutschen Kandidaten zieht Berlin seine Bewerbung für die Olympischen Spiele zurück. Das denkt die Sportwelt über das Aus.

Unser Leser plädiert für eine faire politische Auseinandersetzung. Parteien seien keine homogenen Blöcke, problematische Positionen aber zu benennen. Und wie sehen Sie’s?

Prominente Gäste, Analysen und Ausblicke: Der Tagesspiegel begleitet die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern mit einem Event für Leserinnen und Leser.

Noch nie sind in der Bundesrepublik Immobilienfirmen enteignet worden. Doch in Berlin könnte ein neuer Senat das umstrittene Vorhaben erstmals auf den Weg bringen. Das steckt dahinter.

Die Bahn will 2027 die Gleise im Untergeschoss des Hauptbahnhofs erneuern. Vor allem für Fahrgäste zum Flughafen BER ist das eine schlechte Nachricht. Was Reisende und Pendler wissen müssen.

Wie kann der Neubau beschleunigt werden? Der renommierte Baurechtler Mathias Hellriegel über den Bauturbo, Enteignungen – und warum Artenschutz eigentlich kein Hindernis beim Bauen ist.

Das Hochhausprojekt an der Warschauer Straße ist eines der umstrittensten Bauvorhaben Berlins. Nun soll nach Tagesspiegel-Informationen noch vor Amtsantritt einer neuen Landesregierung Baurecht geschaffen werden.

Anfang August ordnete die Senatsverkehrsverwaltung den Rückbau des Radstreifens vor dem Botanischen Garten in Dahlem an. Doch die Umsetzung dieser Anordnung sei schwierig, sagt der Stadtrat.

Sie mögen es heiß, sehen fast alles und fressen ihre Partner beim Sex. Es lohnt sich, diese Neuberliner genauer zu betrachten.

Die Finanzsenatsverwaltung hat keine Informationen zu Steuerfällen mit möglichem Berlin-Bezug, die derzeit noch in NRW liegen: Solche „Sachstandsanfragen“ störten nur.

Auch im laufenden Jahr dürfte die Bezahlung zahlreicher Beamter verfassungswidrig sein. Eine mögliche Nachzahlung soll jedoch nicht von einem Widerspruch abhängen.

Eine Umfrage belegt die Unzufriedenheit beim Thema Wohnen in Deutschland. Deutliche Zustimmung gibt es für Enteignungen – besonders in Berlin.

Der Wille war da, nach dem Hackerangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen mit einem US-Programm zu arbeiten. Doch dann blockierte das Bezirkssystem. Wie konnte das geschehen?

Der Tagesspiegel konnte die aus der Berliner Verwaltung gestohlenen Daten auswerten. Wie viele Personen sind betroffen? Welche Dateien wurden gestohlen? Eine Analyse in Grafiken.

Hört man der CDU vor der Abgeordnetenhauswahl zu, fehlen in der Hauptstadt dank ihr fast keine Lehrkräfte mehr. Ein Blick auf die Zahlen offenbart mehr Schönrechnerei als Verbesserung.

In der Affäre um Fördergelder gegen Antisemitismus ermittelt die Staatsanwaltschaft. Im Fall einer Aussage könnte der ehemalige Kultursenator Chialo sich selbst belasten.

Die Deutsche Umwelthilfe will mit einem Eilantrag erreichen, dass der Radweg auf der Kantstraße zunächst nicht zurückgebaut werden darf. Sie sieht sich vom Ergebnis einer aktuellen Zählung bestärkt.

Die Analyse der bei einem Hackerangriff erbeuteten Daten läuft gerade erst an. Stand jetzt sind laut Staatssekretär Florian Hauer keine Daten mit nationaler Sicherheitsrelevanz betroffen.

In Berlin-Spandau werden enorm viele Wohnungen gebaut. An den Bahnhöfen gibt es kaum noch Stellplätze. Jetzt gibt es neue Hoffnung und neue Zahlen zu Kosten und zum Baustart. Und was passiert am ICE-Bahnhof?

Die Bundesregierung prüft die Folgen des Datenabflusses aus der Berliner Verwaltung. Zugleich machen Experten dem Bund und dem Land Berlin schwere Vorwürfe.

Nach dem Datenleak durch Hacker in Berlin warnt das BSI vor gezielten Phishing-Angriffen. Ein IT-Experte macht dem Land Berlin deutliche Vorwürfe.

Berlin leidet unter Wohnungsnot, trotzdem ist Bausenator Christian Gaebler optimistisch für die Zukunft. Zugleich kritisiert der SPD‑Politiker, dass sich manche Behörde mehr für Zauneidechsen interessiert als für neue Wohnungen.

Das Ultimatum der Hacker an den Berliner Senat ist am Freitag um 15.35 Uhr abgelaufen, samt Hinweis: „Datenjäger, viel Spaß!“ Die Dateien enthalten Informationen zur kritischen Infrastruktur. Auch Rüstungsunternehmen sind betroffen.

Nur in der AfD ein Problem für die freie Forschung zu sehen, greife zu kurz, sagt der Jurist Christoph Möllers. Wen er jetzt in der Pflicht sieht, die Hochschulen gegen autoritären Einfluss zu schützen.

Vor eineinhalb Jahren reichte der Senat Klage ein, damit die 215 Wohnungen in der Berliner Europacity endlich als Sozialwohnungen vermietet werden. Nun steht der erste Verhandlungstermin kurz bevor.

Mit einer Gesellschaft, die Kredite aufnehmen kann, wollte der Berliner Senat die Hochschulen schneller sanieren. Doch bei der Umsetzung kam es zum Streit mit den Unis. Nun wurden sich auch CDU und SPD nicht mehr einig.
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