
„Armselige Spinner“: Zwischenrufe gehören zur parlamentarischen Debatte. Eine Datenanalyse zeigt, wie sich die Stimmung im Berliner Abgeordnetenhaus in Zahlen niederschlägt – und wer am häufigsten unterbricht.

„Armselige Spinner“: Zwischenrufe gehören zur parlamentarischen Debatte. Eine Datenanalyse zeigt, wie sich die Stimmung im Berliner Abgeordnetenhaus in Zahlen niederschlägt – und wer am häufigsten unterbricht.

Mehr Geld für Berlin: Mit einem Steuerplus von 915 Millionen Euro rechnen Fachleute allein in diesem Jahr. Warum der Finanzsenator dennoch vor Euphorie warnt.

Nach fast 20 Jahren in der lokalen Berliner Wirtschaftspolitik legt unser Gastautor sein Mandat nieder und gibt seinen Nachfolgern ein paar Gedanken zur Finanzierbarkeit ihrer Ideen auf den Weg.
Am Hauptstadtflughafen BER wird nach einem Cyberangriff auf ein IT-System weiterhin improvisiert. Berlins Finanzsenator fordert Konsequenzen.

Nicht einmal zwei Drittel der Delegierten stimmen auf dem CDU-Landesparteitag für Ottilie Klein. Das fällt auch auf den Regierenden zurück. Wegner hat eine riskante Entscheidung getroffen.

Die Berliner CDU stellt personell die Weichen für den Wahlkampf. Den soll jedoch nicht allein Generalsekretärin Ottilie Klein organisieren. Alle Blicke richten sich auf einen Mann.

Aus Berliner Perspektive ist das Bogensee-Areal vor allem eine Kostenfalle. Was wird aus dem Gelände mit der ehemaligen Goebbels-Villa und anderen maroden Bauten?

Wie viel Geld kann Berlin künftig ausgeben und wofür? Darüber wird im Landesparlament diskutiert – aber auch direkt davor. Noch ist der neue Doppelhaushalt nicht beschlossen.

Zu Beginn der Haushaltsverhandlungen zeichnet Finanzsenator Stefan Evers (CDU) ein düsteres Bild. Für Donnerstag sind Proteste angekündigt.

Innensenatorin Iris Spranger will Einnahmen der Bußgeldstelle in die Verkehrssicherheit investieren, Finanzsenator Stefan Evers ist dagegen. Nun hofft Spranger auf das Abgeordnetenhaus.

Der Berliner Senat hat die Finanzplanung bis 2029 verabschiedet. Gespart werden soll am Personal, Investitionen sind für Wohnungs- und Schulbau sowie die Energiewende vorgesehen.

Wie war das noch gleich...? Mit dem Checkpoint-Wochenrätsel können Sie in 13 Fragen Ihr aktuelles Berlin-Wissen testen.

Der Senat möchte an der Alten Münze ein „neues Bewirtschaftungsmodell“ erproben. Ist es am Ende sogar ein Public-Private-Partnership? Das hätte einige rechtliche Konsequenzen.
Berlins Finanzsenator geht gern in den Zoo, genauer gesagt in den Tierpark Friedrichsfelde. Die Roten Pandas haben es ihm angetan. Aber er hat noch weitere Lieblingstiere.

Psychische Störungen sollen für Berlins Beamte in Zukunft künftig leichter als Folge eines Dienstunfalls anerkannt werden. Auch für die Arbeit im Homeoffice gibt es Neuerungen.
CSU-Chef Söder will in Deutschland lebenden Ukrainern das Bürgergeld streichen. Berlins Finanzsenator hielte es für besser, den Blick auf das große Ganze zu lenken.
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) fordert angesichts der schwierigen Haushaltslage, kostspielige Aufgaben des Staates zu überprüfen – auch im Sozialbereich.

Im Jahr 2024/2025 wurden Schüler, Lehrkräfte, Eltern und die Senatorin von Sorgen und Rückschlägen begleitet. Ein Rückblick von Schulessen bis Probeunterricht.

Berlin gibt so viel Geld aus wie nie zuvor. Möglich wird das auch durch neue Schulden in Milliardenhöhe. Warum sich am Spardruck dennoch wenig ändert und „innere Widersprüche“ bleiben.

Berlins Ausgaben steigen bis 2027 auf fast 45 Milliarden Euro. Möglich wird das auch durch neue Kreditoptionen, die der Bund geschaffen hat. Dennoch muss weiterhin gespart werden.

Die Schadenssumme des jüngsten Sturms beläuft sich allein in den Reinickendorfer Wäldern auf vier Millionen Euro – mindestens. Die Bürgermeisterin will künftig mehr Kompetenzen für den Bezirk.

Berlins bekannte Universitätsklinik streicht die Zahl der Studienplätze in einigen Fächern um bis zu 50 Prozent – will das Land das? Im Sparkurs müssen Akzente gesetzt werden.

Um den Spardruck im Berliner Landeshaushalt zu mindern, nutzt die Koalition die Kreditmöglichkeiten, die ihr der Bund gewährt. Es wird weiterhin mehr Geld ausgegeben als eingenommen.

Berlins Bezirke warnen in einem gemeinsamen Schreiben vor „struktureller Unterfinanzierung“ und Kürzungen für die Bürger. Kai Wegner und Finanzsenator Evers (beide CDU) sollen mehr Geld zur Verfügung stellen.

Spätestens 2028 soll Schluss sein für die baufällige Reinhardswald-Grundschule. Eltern bezweifeln, ob die Entscheidung auf den richtigen Annahmen basiert – und kündigen Protest an.

Kürzt die Schulverwaltung für die Jahre 2026/2027 die finanziellen Mittel für externe Bildungs- und Jugendhilfeträger komplett? Eine entsprechende Aussage von Katharina Günther-Wünsch hat nicht nur die Opposition aufgeschreckt.

Damit der Bezirk das Vorkaufsrecht ausüben kann, braucht es Unterstützung vom Senat. Eine zuletzt viel diskutierte Variante sei jedoch nicht umsetzbar, sagt Berlins Finanzsenator.

Das katholische Canisius-Kolleg ist eine der bekanntesten Privatschulen in Berlin. Bei der Feierstunde erinnert der ehemalige Rektor Pater Klaus Mertes auch an den Missbrauchsskandal. Wir dokumentieren Auszüge seiner Rede.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst trat im Gasometer als Festredner auf. Den Hauptgang musste er sich jedoch entgehen lassen – der Regierende hatte zum Konkurrenz-Abendessen eingeladen.

Die aktuelle Prognose der Steuereinnahmen weicht nur geringfügig für den bisherigen Annahmen ab. Für Berlin bedeutet das: Der Senat muss weiter sparen.

Wie war das noch gleich …? In 13 Fragen rätseln Sie sich durch die vergangene Woche.

CDU und SPD koalieren seit der Wiederholungswahl in Berlin. Manches ist ihnen gelungen, manches aber auch nicht. Ein Blick auf Erfolge und Misserfolge.

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat das Jahr 2024 als Berliner Schlusslicht beendet. Jetzt müssen Bezirkspolitik und -verwaltung liefern. Und sparen.

Berlins Bezirke geben pro Jahr fast zehn Milliarden Euro aus. Ein Großteil der Ausgaben ist gesetzlich vorgeschrieben. Doch es gibt auch Steuerungsmöglichkeiten – die die Bezirke sehr unterschiedlich nutzen.

Nach finalen Verhandlungen in der CDU-Parteizentrale hat sich Schwarz-Rot am Mittwoch auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. So reagieren Berlins Politikerinnen und Politiker.

Weil Senatsmitglieder immer wieder ausschweifende Reden halten, kritisieren Grüne und Linke eine Missachtung des Parlaments. Den Abgeordneten sind die Hände gebunden.

Der Verein ist Beratungs- und Begegnungsstätte für Geflüchtete. Doch der landeseigene Vermieter hat ihm gekündigt. Die Gründerin sieht sich im Stich gelassen, der Finanzsenator will eine Lösung finden.

Wenn Projekte öffentliche Mittel erhalten, ist der Verwaltungsaufwand enorm – für die Projekte und für Berlin. Das soll sich ändern. Der erste Schritt: 26 Reformen.

Seit 2025 gilt die neue Grundsteuer, viele Eigentümer beklagen kräftige Anstiege. Der Finanzverwaltung zufolge ist die durchschnittliche Belastung gleich geblieben, doch es gibt starke regionale Unterschiede.
Nachdem der Bundestag das historische Finanzpaket beschlossen hat, bremst Regierungschef Kai Wegner die Erwartungen. Auch laut Finanzsenator Stefan Evers ist zu vieles noch unklar, um die Folgen zu bestimmen.
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