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„Death of a Ladies’ Man“ im Kino: Abgesang auf einen Womanizer
Letzte Liebe: In der Tragikomödie „Death of a Ladies’ Man“ glänzt Gabriel Byrne als alternder Schürzenjäger, der die Kontrolle über sein Leben verliert.
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Bevor das Eishockeyspiel beginnt, wird die Nationalhymne gesungen. In Kanada ist das offenbar so üblich. Doch die junge Frau, die mit dem Mikrofon in der Hand im Mittelkreis des Spielfelds steht, intoniert dann nicht „O Canada“, sondern Leonard Cohens schwermütige Ballade „Bird on the Wire“. Und während das halbe Stadion mitsingt, gleiten die Spieler dazu in einer bizarren, parodistisch anmutenden Walzer-Choreografie über das Eis. Nur einen scheint das zu wundern, Sam O’Shea (Gabriel Byrne), Literatur-Professor an der Universität von Montreal, war gekommen, um seinen Sohn spielen zu sehen.
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