Salzburger Festspiele: Die reine Leere
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Alles glitzert. Szene aus Hermanis’ Inszenierung, im Hintergrund der Bariton Tomasz Konieczny als Jupiter.

© AFP/ Barbara Gindl

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Salzburger Festspiele: Die reine Leere

Der umstrittene Regisseur Alvis Hermanis und der Dirigent Franz Welser-Möst bringen bei den Salzburger Festspielen Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“ heraus: Sie wollen das Abendland retten.

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Wenige Tage erst währt das Festival an der Salzach, da steuern die Salzburger Festspiele schon ihrem Höhepunkt entgegen. Mit einem Werk, das auch in die eigene Geschichte führt, und mit einem Team, das sich schon vor der Premiere als Speerspitze der konservativen Kulturverteidiger in Stellung brachte. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass mit Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“ in diesem Sommer das Abendland gerettet wird.

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