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Salzburger Festspiele: Die reine Leere
Der umstrittene Regisseur Alvis Hermanis und der Dirigent Franz Welser-Möst bringen bei den Salzburger Festspielen Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“ heraus: Sie wollen das Abendland retten.
Von Ulrich Amling
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Wenige Tage erst währt das Festival an der Salzach, da steuern die Salzburger Festspiele schon ihrem Höhepunkt entgegen. Mit einem Werk, das auch in die eigene Geschichte führt, und mit einem Team, das sich schon vor der Premiere als Speerspitze der konservativen Kulturverteidiger in Stellung brachte. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass mit Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“ in diesem Sommer das Abendland gerettet wird.
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