Musikfest Berlin: Sonnenfinsternis in der Philharmonie
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Die beiden hervorragenden Mimen Winnie Huang und Diego Vásquez.

© Berliner Festspiele/Adam Janisch

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Musikfest Berlin: Sonnenfinsternis in der Philharmonie

Mit Karlheinz Stockhausens „Inori“ endet das Musikfest Berlin. Zeitgenössisches triumphiert, Klassiker bleiben hingegen oft in der Routine stecken. Eine Bilanz.

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Peter Eötvös schaut das Publikum beim Begrüßungsapplaus nicht an, wendet ihm dem Rücken zu. Die Zeremonie hat bereits begonnen, soll das wohl heißen, halten wir uns also nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Ans Werk! Das Werk ist in diesem Fall Karlheinz Stockhausens ob seiner überbordenen logistischen Ansprüche sehr selten aufgeführtes Orchesterstück „Inori“, was auf Japanisch „Anbetung“ heißt. Gerade war es beim Lucerne Festival zu hören, jetzt gastieren die jungen Musikerinnen und Musiker der Lucerne Festival Academy damit in der Philharmonie. Und beschließen mit diesem, ja doch, Ereignis das Musikfest.

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