
Entwicklungsministerin Schulze sieht den Vorschlag, Asylbewerbern Sach- statt Geldleistungen zukommen zu lassen, kritisch. Das schreiben unsere Online-Leser zu ihren Äußerungen.

Entwicklungsministerin Schulze sieht den Vorschlag, Asylbewerbern Sach- statt Geldleistungen zukommen zu lassen, kritisch. Das schreiben unsere Online-Leser zu ihren Äußerungen.

Die ZLB braucht einen niedrigschwellig erreichbaren Standort im Herzen der Stadt, ist ihr Betriebsdirektor Jonas Fansa überzeugt. Ein Leserbrief.

Sollten mehr Reservisten rekrutiert und die Wehrpflicht wieder eingeführt werden? Das meint die Tagesspiegel-Community zur Forderung des Chefs des Reservistenverbands.

In einem Gastbeitrag klagt Lehrer Malte Neumann über strukturelle Probleme im Studium. Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von Lehrkräften aus der Tagesspiegel-Community.

Innenministerin Nancy Faeser will nicht verurteilte Mitglieder krimineller Clans abschieben. Für diesen Vorstoß bekam sie viel Kritik. Lesen Sie hier, was die Tagesspiegel-Community davon hält.

Viele Tagesspiegelleser hat das Wahlergebnis nicht gewundert. Auch wenn wenig Verständnis dafür vorliegt, können unsere Leser nachvollziehen, wie es dazu kam.

Mit seinem Kommentar über Claudia Pechsteins Rede hat unser Autor Malte Lehming eine kontroverse Debatte ausgelöst. Hier antwortet er unseren Leserinnen und Lesern.

Künftig startet die Online-Community eine Stunde früher, außerdem gab es einige Anpassungen bei der Nutzung. Die Änderungen im Überblick.

Auf die Aussagen des Tübinger Oberbürgermeisters in Frankfurt folgt eine Welle der Empörung. Zu Recht? Das schreiben unsere Online-Leser zum Fall Palmer.

Karl Lauterbach und Cem Özdemir haben ein neues Eckpunktepaket zur Cannabis-Legalisierung vorgelegt. Unsere Leserinnen und Leser sehen das Papier eher skeptisch.

In Paris wurde am Sonntag der Verleih von E-Scootern verboten. Die meisten unserer Online-Leser könnten sich solch ein Verbot auch für Berlin vorstellen.

Janine Wissler möchte Hausaufgaben für Schüler abschaffen. Begründen tut sie das mit weniger Belastung und Stress im Familienleben. Ein Pro und Kontra unserer Online-Leser.

Autos abschaffen oder Braunkohle weiter verfeuern? Könnte der Volksentscheid Berlin finanziell ruinieren? Ein Pro und Kontra unserer Online-Leser.

Sylvesternacht in Berlin 2022

Engagement, Beteiligung und mehr Themen in unseren Leute-Newslettern, dienstags aus Spandau, Tempelhof-Schöneberg und Marzahn-Hellersdorf. Themenvorschau hier.

Eine Leserin macht unserem Autor klar, wie wichtig es ist, sich gerade bei umkämpften Themen besonders verständlich auszudrücken. Ein Kommentar.

Der Tenor in unserer Leser:innen-Debatte ist eindeutig: Es muss schnell mehr für faire, sichere und saubere Mobilität getan werden. Ein Kommentar.

Verkehr und mehr in unseren Bezirksnewslettern, montags aus Lichtenberg und Treptow-Köpenick. Hier ein Themenüberblick.

Sollte privates Feuerwerk in Potsdam verboten werden? Jetzt schalten sich PNN-Leser in die Debatte ein.
Wie lief die Oberbürgermeisterwahl? Dazu haben die PNN einen Leserbrief erhalten.
Zu den Schwierigkeiten auf dem Kinderbauerhof Groß Glienicke haben die PNN Leserpost bekommen.

Nicht alle Besucher waren mit der Neuausrichtung der Schlössernacht und dem 20. Jubiläum zufrieden. Ein Gast aus Bayern schildert seine Eindrücke.

Was ist in Potsdam in den vergangenen 30 Jahren verloren gegangen? Was hat die Stadt gewonnen? Und wem gehört die Stadt heute? Die von Peter Effenberg mit seinem PNN-Gastbeitrag angestoßene Heimatdebatte beschäftigt weiterhin viele Leser.

"Mit großem Trara wurde das Richtfest der „Havelwelle“ in Potsdam-West gefeiert. Der Investor, der Bauträger und die Stadt klopfen sich gegenseitig auf die Schultern für ein Monster."

Die Angabe, die Bornimer Feldflur wurde einst von Peter Joseph Lenné gestaltet, ist nicht richtig. Diese Behauptung geht auf eine Propagandaschrift aus dem Jahr 1942 zurück.

Wohin mit den Skulpturen aus der DDR-Zeit? Leser haben den PNN dazu ihre Meinung geschrieben.

Die Anzahl muslimisch geprägter Schülerinnen und Schüler ist in den letzten Jahren gestiegen. Sollte sich der Geschichtsunterricht anpassen? Dazu ein Kommentar unseres Lesers.

"Wenn ausgerechnet die Sportflächen nach Jahrzehnten verschwinden sollen, die selbst zu DDR-Zeiten – ganz anders als der prestigeträchtige Luftschiffhafen – für die Allgemeinheit zugänglich waren, jetzt eingeebnet werden sollen und Kinder ihre wohnortnahen Bewegungsräume verlieren."

Fast 40 Jahre standen die durchaus unterschiedlich rezipierten Plastiken des Potsdamer Künstlers Jürgen von Woyski in den Höfen der nun im Abriss befindlichen Gebäude der FH Potsdam.

Weiter umstritten. Die Kritik an der Verengung der Zeppelinstraße reißt nicht ab. Wegen zu hoher Luftverschmutzung waren die Spuren eingeengt worden, zunächst in einem Feldversuch. Für Pendler dauert der Weg in und aus der Innenstadt nun länger.
„Umstrittene Bücher in der Bibliothek“, 27. Dezember und folgende LeserbriefeIn den PNN erschienen mehrere Leserbriefe, die unsere Kritik am Umgang mit rechter Propagandaliteratur und Verschwörungstheorien als Eingriff in die Meinungsfreiheit diffamieren.

"Als ich den Artikel zur Müllentleerung in Kleinmachnow gelesen habe, habe ich innerlich gejubelt. "
„Große Pläne“, 15. FebruarBei den diversen geplanten Neubauten und den drei Hotelneubauten in Potsdam kann man nur noch den Kopf schütteln.

"Zumal das Thema – Hard Rock- und Heavy Metal-Konzerte in unserer Kirche – in der Tat sehr differenziert zu sehen ist und dem ganz und gar nicht „die meisten aufgeschlossen“ gegenüber stehen."

Entspricht Harald Martensteins Bild der muslimischen Vielehe den Tatsachen oder gleicht es eher einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht? Unser Leser antwortet hier auf die jüngste Glosse unseres Kolumnisten.
Soll man Bücher mit neurechten Verschwörungstheorien aus den Sortimenten öffentlicher Bibliotheken verbannen?
„Ist das blu zu klein geplant?“ vom 5.
„Was Brandenburg von der GroKoerwartet“ vom 13. JanuarDie Analyse zu den möglichen Auswirkungen einer erneuten GroKo auf Brandenburg greift zu kurz.
„Für den Volkspark“ vom 12. JanuarEs ist einfach nicht zu fassen: In Potsdam wird ein großes Stück Park zerstört!
Zu „Ich habe genug Wohnungen gebaut, Potsdam nicht“ vom 7. DezemberEs ist interessant zu sehen, wie sich die Stadt um die zehn Prozent Sozialhilfeempfänger müht.
Zu der Berichterstattung über dieZustände beim OberlinhausIst Ihnen bei Ihrer reißerischen Berichterstattung über das Oberlinhaus schon mal in den Sinn gekommen, dass Sie eine gewisse Mitschuld an den Unruhen unter den Mitarbeitern tragen könnten? Ich hätte lieber eine Stellungnahme des „Ernst von Bergmann“-Klinikum, als ständig irgendwelche neuen Enthüllungen über das Oberlinhaus.
Zur Berichterstattung über das MinskWer bitte schön, hängt denn tatsächlich an diesem Minsk, welches schon seit Langem vor sich hin gammelt? Hier geht es doch eigentlich wieder um den „Kampf“ um vermeintliche besondere Bausubstanz, um architektonische Alleinstellungsbauwerke aus DDR-Zeiten – also um rein ideologische Betrachtungen.

Zu „Wenn der Postmann nicht mehrklingelt: Werders Weihnachtswut“vom 18. DezemberIhr Artikel über die Zustellmängel der Post trifft auch für Werder/Ortsteil Phöben voll zu.
Zur Berichterstattung über die neue Tram-Linie zum Campus JungfernseeIch wohne seit gut 18 Jahren in Fahrland und wir mussten die letzten Jahre immer umsteigen. Ich habe nichts gegen die neue Tram-Verbindung.
Zu „Jetzt kann der Wiederaufbau beginnen“ von Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe vom 28. OktoberDer Turm der Garnisonkirche soll in alter Pracht originalgetreu wieder hergestellt werden.
„Wasserspiel im Babelsberger Park kaputt“ vom 19. JuliBin geborener Potsdamer, Jahrgang 1949, kenne die Stadt und die Parks – besonders den Babelsberger Park – noch vor 1961.
„Rechenschaft vor dem Bürger“vom 10. JuliIn Ihrem Artikel greifen Sie die Bundeskanzlerin und den Hamburger Bürgermeister an – aber es kommt kein Wort zu und über die Linke-Chaoten, die Links-Autonomen, die diese ganzen Krawalltage in Hamburg vom Zaune gebrochen haben!
Zur Besetzung und Räumung der Fachhochschule in Potsdams Mitte am 13. Juli und der folgenden Debatte:Im sozialen Bereich ist es unter anderem rechtens, einem Erziehungsberechtigten eben dieses Recht zu entziehen, wenn er seine daraus wachsenden Pflichten zur Fürsorge sträflich vernachlässigt.
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