Tagesspiegel Lesermeinung – Seite 5
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Lesermeinung

Demonstration in Bamberg in der Nähe einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge.

Tagesspiegelleser Marcus Franke ordnet die Demokratieentwicklung im Kontext aktueller Debattenkultur ein. Die westlichen Demokratien schneiden dabei nicht sonderlich gut ab.

„Zwei Jahrzehnte für Knobelsdorff“ vom 7. SeptemberDas Verdienst Ihres Artikels und des vorgestellten Buches ist, präzise nachzuzeichnen, wie die eingewanderten Millionäre und Milliardäre das Stadtzentrum von Potsdam nach ihren Vorstellungen umgeformt haben.

„Offener Austausch“ vom 15. SeptemberHerrn Döpfners Freude über das neue Ausstellungsstück für sein „kleines Museum“ ist berechtigt.

Von Christine Fratzke

„Neues Leitbild für Potsdam“ vom 14. SeptemberContent is king – dieser Grundsatz im Marketing gilt natürlich auch für das jüngst beschlossene Leitbild der Landeshauptstadt Potsdam.

„Tastanleitung für Hundehaufen“ vom 27. SeptemberHaarsträubend die Hinweise und Anordnungen des Potsdamer Ordnungsamtes an die Blindenhund-Halterin, von der verlangt wird, mit dem Blindenstock den Hundekot tastenderweise zu suchen und zu beseitigen!

Zur Berliner Wahl„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Diese von Voltaire beschworene Formel muss bei allem Argwohn, ja selbst im Gefühl der Abscheu vor den aktuellen Entwicklungen in der Zivilgesellschaft auch für die AfD gelten.

„Eine unerwartete Veröffentlichung“ vom 22. SeptemberEigentlich fing alles ganz gut an: Die Stadt richtete 2012 ein „Werkstattverfahren zur Sicherung der Schwimmbadversorgung“ ein, also einen Workshop der Potsdamer Bürger unter der professionellen Leitung einer Managementfirma.

Eine syrische Frau mit ihrem Kind vor den Trümmern von Kobane.

Tagesspiegel-Leser Andreas van Lepsius war kürzlich in Syrien und erzählt von seiner Begegnung mit einem alten Freund aus der Nähe von Damaskus. Eine deutsch-syrische Freundschaft.

„Die AfD ist tot, sie weiß es nur noch nicht“, Kommentar, 26. JuniVielen Dank für diesen kritischen Artikel, der aber bei Anhängern der AfD nicht nur Unverständnis, sondern auch Wut und Hass hervorrufen wird.

„Elend wird vergessen, gibt’s nur was zu essen“ vom 27. JuniIhre Artikelüberschrift erweckt einen vollkommen falschen Eindruck über die Intention dieses Sommerfestes im Treffpunkt Freizeit.

Zum Thema Mukoviszidose-Spendenlauf in PotsdamEs ist schon berührend, mit welcher sozialen Kompetenz am Sonntagmorgen viele Menschen – Jung und Alt, allein oder als Team – Laufrunden drehten, und mit jeder gelaufenen Runde Geld für kranke Kinder beim Mukoviszidoselauf erliefen. Die vor allem die Kinder, aber auch die gesamte Familie, sehr belastende Erkrankung bedarf großer medizinischer Anstrengungen, die durch den Mukoviszidoseverband äußerst hilfreich unterstützt werden.

Zum Thema Wahl der neuen Potsdamer Beigeordneten / Kolumne „Pyanissimo“Unfassbar, wie in Potsdam mit der Besetzung von wichtigen Führungspositionen umgegangen wird. Nachdem die einzige Frau, die es in die Endausscheidung der Dezernenten-Auswahl geschafft hat (gab es eigentlich nur eine fähige Frau unter den Bewerberinnen?

Zum Thema StammbahnSeit über 25 Jahren wird in regelmäßigen Abständen über die Wiederbelebung der Stammbahn diskutiert. Dennoch ist es bis heute nicht gelungen, ein Konzept auf den Tisch zu legen, das wirtschaftlichen, wie auch sozialen und umweltbezogenen Belangen gerecht wird.

Von Christine Fratzke

Zu „Handgemengelage – Imam gegen Lehrerin“ vom 24. JuniAlso ich oute mich dann mal auch als respektlos: Wenn ich „vergrippt“ bin, gebe ich meinem Gegenüber nicht die Hand.

Zu „Nicht barrierefrei: Das neue Ufer an der Alten Fahrt“ vom 23. JuniDas sind genau diese Begebenheiten, die mich an der Stadtverwaltung – und insbesondere an unserem Oberbürgermeister Jakobs – verzweifeln lassen.

Zum Besuch von US-Präsident Obama in Hiroshima, 27. MaiSie berichten in den PNN über den Besuch von US-Präsident Obama in Japan und speziell in Hiroshima.

Zu „Luftig und funktional“, 23. JuniIst es denkbar, dass anlässlich der Buchmesse neun neue Romane vorgestellt werden, ohne die Autoren zu nennen?

Zu „Gaulands Truppe“ vom 13. Mai 2016Die größte Achillesferse der AfD liegt darin, dass die Partei in ihrem Denken nicht genügend differenziert, da trotz aller gegenwärtigen Probleme sogar die Brandenburger Geschichte unter der Regentschaft der Hohenzollern lehrt, dass Zuwanderung schon durch die sehr oft besonders hohe Motivation der Neuankömmlinge, jetzt ein neues Leben zu beginnen, zu einer Stärkung der Wirtschaftsleistung und damit mehr Wohlstand ebenfalls für die alteingesessene Bevölkerung führt.

Von Christine Fratzke

Zur Debatte um das Bürgerbegehren gegen den Abriss von DDR-Bauten in der MittePotsdam war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, und ist es auch heute noch, eine der schönsten Barock-Städte in Deutschland. Nur deshalb kamen und kommen Touristen in unsere Stadt und tragen zu ihrem Wohlstand bei.

Von Christine Fratzke

Zu „Eine umstrittene Geschichte“ vom 24. FebruarAus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Universität Potsdam hat der Historiker-Professor Manfred Görtemaker die Ergebnisse seiner Untersuchungen zur jüngsten Geschichte der Universität in Interviews und in einem Festvortrag dargelegt, und es erschienen Berichte in den PNN zu diesem brisanten Thema.

Von Christine Fratzke

Zur Berichterstattung über die Pläne der Stadt, das Mercure langfristig zu kaufen und abzureißen Herr Scharfenberg von den Linken stellt laut Presseberichten die Behauptung auf, dass: „ der OB und die Rathauskooperation nach Gutsherrenart“ agieren würden, und er und seine Partei nun den Bürgern ein Mitspracherecht bei der Änderung der Sanierungsziele einräumen wollen. Die Bürger hatten ein sehr breites Mitspracherecht beim Werkstattverfahren für den Lustgarten (Mercure).

Von Christine Fratzke

Zu „Hoffen auf Vernunft der Stadtpolitik – Tierschützer lehnen geplante Spendenregeln ab“ vom 16. Januar und zum Kommentar „Bremsmanöver“Frau Müller-Preinesberger bleibt sich treu, indem sie ihren Kampf gegen den Tierschutzverein Potsdam unvermindert fortsetzt.

Von Christine Fratzke
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