
Tagesspiegelleser Marcus Franke ordnet die Demokratieentwicklung im Kontext aktueller Debattenkultur ein. Die westlichen Demokratien schneiden dabei nicht sonderlich gut ab.

Tagesspiegelleser Marcus Franke ordnet die Demokratieentwicklung im Kontext aktueller Debattenkultur ein. Die westlichen Demokratien schneiden dabei nicht sonderlich gut ab.
„Zwei Jahrzehnte für Knobelsdorff“ vom 7. SeptemberDas Verdienst Ihres Artikels und des vorgestellten Buches ist, präzise nachzuzeichnen, wie die eingewanderten Millionäre und Milliardäre das Stadtzentrum von Potsdam nach ihren Vorstellungen umgeformt haben.
„Annährungen an den Nationalsozialismus“ vom 28. SeptemberIch hätte mir in meinem Leben nicht träumen lassen, Erich Honecker in Schutz zu nehmen.
„Offener Austausch“ vom 15. SeptemberHerrn Döpfners Freude über das neue Ausstellungsstück für sein „kleines Museum“ ist berechtigt.
„Neues Leitbild für Potsdam“ vom 14. SeptemberContent is king – dieser Grundsatz im Marketing gilt natürlich auch für das jüngst beschlossene Leitbild der Landeshauptstadt Potsdam.
„Tastanleitung für Hundehaufen“ vom 27. SeptemberHaarsträubend die Hinweise und Anordnungen des Potsdamer Ordnungsamtes an die Blindenhund-Halterin, von der verlangt wird, mit dem Blindenstock den Hundekot tastenderweise zu suchen und zu beseitigen!
Zur Berliner Wahl„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Diese von Voltaire beschworene Formel muss bei allem Argwohn, ja selbst im Gefühl der Abscheu vor den aktuellen Entwicklungen in der Zivilgesellschaft auch für die AfD gelten.
„Eine unerwartete Veröffentlichung“ vom 22. SeptemberEigentlich fing alles ganz gut an: Die Stadt richtete 2012 ein „Werkstattverfahren zur Sicherung der Schwimmbadversorgung“ ein, also einen Workshop der Potsdamer Bürger unter der professionellen Leitung einer Managementfirma.

Tagesspiegel-Leser Andreas van Lepsius war kürzlich in Syrien und erzählt von seiner Begegnung mit einem alten Freund aus der Nähe von Damaskus. Eine deutsch-syrische Freundschaft.

Erdogan, Russland, Terror und die Jagd auf die Pokémons haben unsere Leser diese Woche beschäftigt: Hier eine Auswahl pointierter Leserkommentare.

Wir präsentieren eine redaktionelle Auswahl von pointierten und anregenden Leserkommentaren aus unseren aktuellen Online-Debatten.

Eine PNN-Leserin schlägt vor, das FH-Gebäude abzutragen und zusammen mit anderen DDR-Bauten an einer anderen Stelle in Potsdam wieder aufzubauen.
Zu „Krach wegen Chorfinanzierung“ vom 6. Mai, „Position: Chorförderung nie infrage gestellt“ vom 12.
„Die AfD ist tot, sie weiß es nur noch nicht“, Kommentar, 26. JuniVielen Dank für diesen kritischen Artikel, der aber bei Anhängern der AfD nicht nur Unverständnis, sondern auch Wut und Hass hervorrufen wird.
„Elend wird vergessen, gibt’s nur was zu essen“ vom 27. JuniIhre Artikelüberschrift erweckt einen vollkommen falschen Eindruck über die Intention dieses Sommerfestes im Treffpunkt Freizeit.
Zum Thema Mukoviszidose-Spendenlauf in PotsdamEs ist schon berührend, mit welcher sozialen Kompetenz am Sonntagmorgen viele Menschen – Jung und Alt, allein oder als Team – Laufrunden drehten, und mit jeder gelaufenen Runde Geld für kranke Kinder beim Mukoviszidoselauf erliefen. Die vor allem die Kinder, aber auch die gesamte Familie, sehr belastende Erkrankung bedarf großer medizinischer Anstrengungen, die durch den Mukoviszidoseverband äußerst hilfreich unterstützt werden.
Zum Thema Wahl der neuen Potsdamer Beigeordneten / Kolumne „Pyanissimo“Unfassbar, wie in Potsdam mit der Besetzung von wichtigen Führungspositionen umgegangen wird. Nachdem die einzige Frau, die es in die Endausscheidung der Dezernenten-Auswahl geschafft hat (gab es eigentlich nur eine fähige Frau unter den Bewerberinnen?
Zum Thema StammbahnSeit über 25 Jahren wird in regelmäßigen Abständen über die Wiederbelebung der Stammbahn diskutiert. Dennoch ist es bis heute nicht gelungen, ein Konzept auf den Tisch zu legen, das wirtschaftlichen, wie auch sozialen und umweltbezogenen Belangen gerecht wird.
Zu „Handgemengelage – Imam gegen Lehrerin“ vom 24. JuniAlso ich oute mich dann mal auch als respektlos: Wenn ich „vergrippt“ bin, gebe ich meinem Gegenüber nicht die Hand.
Zu „Nicht barrierefrei: Das neue Ufer an der Alten Fahrt“ vom 23. JuniDas sind genau diese Begebenheiten, die mich an der Stadtverwaltung – und insbesondere an unserem Oberbürgermeister Jakobs – verzweifeln lassen.
Zum Besuch von US-Präsident Obama in Hiroshima, 27. MaiSie berichten in den PNN über den Besuch von US-Präsident Obama in Japan und speziell in Hiroshima.
Zu „Luftig und funktional“, 23. JuniIst es denkbar, dass anlässlich der Buchmesse neun neue Romane vorgestellt werden, ohne die Autoren zu nennen?
„Kaputtgebadet“ vom 13. JuniDie Schlösserstiftung beschwert sich über das Nutzungsverhalten der Bürgerinnen und Bürger in ihren Parks, insbesondere im Neuen Garten.
Als Vertreter einer landeseigenen Gesellschaft hatte ich mehrfach Gelegenheit, Ministerpräsident Stolpe kennenzulernen. Am 19.
Zur aktuellen Debatte um das „Forum Chorsinfonik“Seit geraumer Zeit schlagen die Wogen wieder hoch. Wer von den Potsdamer Chören bekommt, wenn überhaupt und in welcher Höhe, Zuwendungen aus dem Stadtsäckel?
Zu „Polizei weist Vorwürfe des SVB zurück“ vom 1. JuniAus meiner Sicht (als Familienvater und Augenzeuge der Vorfälle vom Pokalfinale) hat der Leiter einer Polizeidirektion, der diesen Einsatz als „alternativlos“ bezeichnet (oder bezeichnen lässt), seinen Beruf verfehlt.

Die aktuellen Lobeshymnen auf das Hotel Mercure kann ich nicht uneingeschränkt unterstützen. Wir hatten im Jahr 2013 mehrere Doppelzimmer für eine internationale Gruppe angemietet, 119 Euro pro Doppelzimmer.
Zu „Gaulands Truppe“ vom 13. Mai 2016Die größte Achillesferse der AfD liegt darin, dass die Partei in ihrem Denken nicht genügend differenziert, da trotz aller gegenwärtigen Probleme sogar die Brandenburger Geschichte unter der Regentschaft der Hohenzollern lehrt, dass Zuwanderung schon durch die sehr oft besonders hohe Motivation der Neuankömmlinge, jetzt ein neues Leben zu beginnen, zu einer Stärkung der Wirtschaftsleistung und damit mehr Wohlstand ebenfalls für die alteingesessene Bevölkerung führt.
Zur geplanten BaumschutzverordnungMit dem Entwurf der neuen Baumschutzverordnung für Potsdam werden Bäume praktisch schutzlos der Willkür der Grundstückseigentümer unterstellt. Die Verwaltung degradiert sich selbst zum Verrichtungsgehilfen privater Baumabschneider.
Zur Debatte um das Bürgerbegehren gegen den Abriss von DDR-Bauten in der MittePotsdam war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, und ist es auch heute noch, eine der schönsten Barock-Städte in Deutschland. Nur deshalb kamen und kommen Touristen in unsere Stadt und tragen zu ihrem Wohlstand bei.
Zu „Eine umstrittene Geschichte“ vom 24.2.
Zu „Rathaus will kein Lichtkonzept“ aus den PNN vom 21.03.
Zu: „Mein Vorschlag: Statt der Garnisonkirche ein kopfüber stehender Turm“ vom 18.3.
Zu „Nur noch 50 Anhänger bei Pogida“ vom 23.3.
Zu „Im Dauerstau durch die Ferien“ und „Dilemma“ vom 23.3.
Zu „33 Stimmen gegen das Mercure“ vom 3. März und dem Kommentar „Um 90 Grad kippen“ vom 25.
Zu „VEB Elfenbeinturm“ vom 30. JanuarNun war es nicht so, dass DDR-Schriftsteller daheim kein Heim gehabt hätten.
Zu „Grau mit Gelbeinschlüssen“, 10. MärzViele Potsdamer Bürger sind entsetzt angesichts der Berichterstattung zum Bau der Alten Post.
Zu „Eine umstrittene Geschichte“ vom 24. FebruarAus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Universität Potsdam hat der Historiker-Professor Manfred Görtemaker die Ergebnisse seiner Untersuchungen zur jüngsten Geschichte der Universität in Interviews und in einem Festvortrag dargelegt, und es erschienen Berichte in den PNN zu diesem brisanten Thema.
Zu „Lageso in Werder?“ vom 4.
Zu „Nachholbedarf bei Industrie 4.0“ vom 26.
Zur Berichterstattung über eine von der Stadt geforderte Baugenehmigung für einen Holzstapel auf Hermannswerder Meine Frau muss demnächst beruflich nach Potsdam. Auf der Suche nach geeigneten Hotels bin ich auf Ihren Artikel über den Holzstapel gestolpert und habe ihn mit Amüsement gelesen.
Zur Position „Bau der Garnisonkirche ist Bau alter Symbolik“ von Wolfram Hülsemann vom 4. Dezember 2015 In letzter Zeit wird in den Medien ein sehr kontrovers geführter Streit zum Wiederaufbau der Garnisonkirche ausgetragen und immer wieder auch medial konstruiert.
Zur Berichterstattung über die Pläne der Stadt, das Mercure langfristig zu kaufen und abzureißen Herr Scharfenberg von den Linken stellt laut Presseberichten die Behauptung auf, dass: „ der OB und die Rathauskooperation nach Gutsherrenart“ agieren würden, und er und seine Partei nun den Bürgern ein Mitspracherecht bei der Änderung der Sanierungsziele einräumen wollen. Die Bürger hatten ein sehr breites Mitspracherecht beim Werkstattverfahren für den Lustgarten (Mercure).
Zu „Salafist plant Demo in Potsdam“ vom 24. Februar Religionsfreiheit ist ein schützenswertes Gut.
Zu „Hunderte protestieren gegen AfD-Demo“ vom 23. JanuarDie Proteste gegen die AfD-Demo verdienen ihre Berechtigung.

Zur Berichterstattung über die Pläne der Stadtspitze, das Hotel Mercure langfristig zu kaufen und abzureißen, zum Interview mit Manfred Stolpe vom 18. Januar und zum Kommentar „Verbindlichkeiten“ vom 19.
Zu „Hoffen auf Vernunft der Stadtpolitik – Tierschützer lehnen geplante Spendenregeln ab“ vom 16. Januar und zum Kommentar „Bremsmanöver“Frau Müller-Preinesberger bleibt sich treu, indem sie ihren Kampf gegen den Tierschutzverein Potsdam unvermindert fortsetzt.
öffnet in neuem Tab oder Fenster